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Kinderumhängetasche, Handarbeit, Mindestangebot € 5,00, Artikelnr.: 001

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INFORMATIONSVERANSTALTUNG GESUND ALTERN IN ALTERLAA

Gesund und fit zu sein im Alter ist in aller Munde, jeder möchte solange wie möglich aktiv und selbständig sein und bleiben. Doch ist Gesundheit und Altern nicht auch ein Widerspruch? Bringt uns zunehmendes Alter nicht auch die altbekannten „Wehwehchen“ wie Rücken- und Gelenkschmerzen, Seh- und Hörbeeinträchtigungen? Ganz zu schweigen, dass unser Gehirn auch den natürlichen Abbauprozess ab dem 50. Lebensjahr mitmacht.
Die gute Nachricht ist, dass wir selber viel betragen können WIE man alt wird. Am 10. März von 10:00 Uhr -15:00 Uhr präsentieren sich im Obergeschoss der Kaufpark Mall in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Demenzfreundlicher 23. Bezirk„ viele soziale Dienstleister, Physiotherapeuten, Apotheke, Künstlerinnen, Gedächtnistrainer uvm., die sie zum Thema beraten können.
Zu jeder vollen Stunde gibt es je einen Fachvortrag über Ernährung, Bewegung, Gedächtnisübungen, Alter und Sprache, sowie ein Referat eines Geriartrikers mit anschließendem Diskussionsaustausch.
Zur Begrüßung wird der Bezirksvorsteher Herr Gerald Bischof erwartet. Musikalischer Abschluss wird die Trommelgruppe des Pensionistenhauses am Mühlengrund sein

Info – Veranstaltung in Alterlaa

 

Politik – Kultur… Armut.

Was ist Armut?

Für viele bedeutet Armut, wenn sie kein supertolles Handy, Auto oder einen der modernsten TV – Geräte haben. Dabei vergessen sie sehr oft, dass es Menschen gibt, die sich über ein Stück Brot freuen.

Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, was Armut bedeutet…

  • Armut – wenn man für ein paar Tage ein warmes Zimmer hat, weil man von jemanden Geld bekommen hat
  • Armut – wenn man bei Kerzenlicht Aufgaben machen muss, weil kein Geld für die Stromrechnung da ist
  • Armut – wenn man Hunger hat, aber kein Geld für ein Kilo Brot hat
  • Armut – wenn man den anderen eine Wurstsemmel nicht gönnt

Natürlich gibt es noch mehr Beispiele, aber es nützt nichts alle aufzuzählen. Das Gegenteil passiert, es entsteht Neid. Deshalb habe ich mir Gedanken gemacht und drei Lösungspunkte gefunden.

  1. Die Mindestsicherung bleibt wie sie ist, könnte eventuell mehr werden.
  2. Es kommt der Mindestlohn
  3. Es kommt das Grundeinkommen

Mit einem dieser Punkte könnte die Armut etwas weniger werden.

Denn ich kann es nicht verstehen, dass in einem Sozialstaat wie Österreich Armut gibt! Davon sind Frauen, alleinerziehende Frauen und Männer und Familien wo beide arbeiten und trotzdem kein Geld haben.

Außer der finanziellen Armut gibt es leider auch noch die geistige Armut. Die erkennt man daran, dass Meinungen ohne zu denken einfach nachgeplappert werden.

Zum Beispiel

  • Alle Moslems sind Terroristen
  • Alle Flüchtlinge haben keine Bildung
  • Alle Afrikaner sind Drogendealer
  • Alle Wiener essen jeden Tag Schweinebraten, Sachertorte und trinken literweise Wein

Auch gegen diese Armut muss die Politik etwas machen, auch hier ist die Lösung einfach, die Politiker sollten sich besser informieren bevor sie den WählerInnen ihre Ideen vorstellen.

Es gäbe noch viele Beispiele was Armut bedeutet, die möchte ich aber nicht aufzählen denn dann würde ich nie ein Ende finden.

Ich weiß schon, kein Politiker wird diesen Beitrag lesen, sollte es aber doch der Fall sein, dann sollte er/sie sich rasch Gedanken machen, wie jede Art von Armut beseitigt werden soll.

 

 

Mein Outing

Nachdem ich meiner Familie und Bekannten erzählt hatte, dass ich bei einer Partei, Grün, aktiv bin, hatte ich so ein Gefühl als ob sie dachten:“ O Gott, das kann nicht war sein!“ und “ Jetzt wird sie mir erzählen, wie toll es ist bei einer Partei zu sein!“

Dann hörte ich, wenn ich etwas erzählte:“ Das interessiert mich nicht!“

Eine Bekannte erklärte mir, seit ich bei der Partei bin, immer wieder:“ Also, ich hab meine eigene Meinung!“

Ich möchte hiermit bekanntgeben:“ Ich möchte und werde niemanden überreden, einer Partei bei zu treten, auch ich habe immer noch meine eigene Meinung.“

Vor kurzem war ich bei einer Feier, nachdem ein Bekannter erfuhr, dass ich bei einer Partei bin:“ O Gott, nicht diese Farbe…!“

Dann wollte er witzig sein.

Ich trank einen Früchtetee, der war Rot.

Der Bekannte sagte:“ Na du als Grüne kannst doch keinen roten Tee trinken…“

Noch eine kleine Anekdote von meinem Outing.

Ich wohne in einen Gemeindebau. Als ich von einem Treffen nach Hause kam, traf ich eine ältere Mitbewohnerin. Sie fragte mich das übliche.

“ Wie geht’s Ihnen? Waren Sie unterwegs?“

Meine Antworten, auch wie immer:“ Mir geht’s gut. Ja, ich war unterwegs, für die Partei.“

Ihre Reaktion.

“ Ah, für die Partei!“

Ich. “ Ja, aber für die Grünen.“

Sie. “ Ah, die Grünen.“

Ich. “ Ja.“

Weiter sagte sie nichts mehr und ich verabschiedete mich.

 

12. Februar 1934

Der österreichische Bürgerkrieg oder Februaraufstand 1934 dauerte vom 12. bis zum 15. Februar 1934 forderte mehrere hunderte Tote in österreichischen Industrieorten.

Gegenüber standen sich nicht zentral gesteuerte Teile der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) bzw. von der im Februar 1934 verbotenem Republikanischen Schutzbund und die den Ständestaat untergebene Exekutive, Bundesheer, Polizei, Gendarmerie und die Heimwehr. Deren Bestrebungen wurden unter dem historisch nicht unumstrittenen Begriff Austrofaschismus kritisch zusammengefasst.

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Engelbert Rollfuß

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Er wurde am 4. Oktober 1892 in Texing, Niederösterreich geboren, er starb am 25. Juli 1934 in Wien, von 1931 bis 1933 als Landwirtschaftsminister und von 1932 bis 1934 als Bundeskanzler, ab 5. März 1933 regierte er. Dollfuß war Begründer des austrofaschistischen Ständestaats.

1932 auf demokratischem Weg ins Kanzleramt gelangt, nutzte Dollfuß eine Geschäftsordnungskrise bei der Nationalratssitzung vom 4. März 1933 zu einem Staatsstreich. Nach der Ausschaltung von Parlament und Verfassungsgerichtshof regierte Dollfuß diktatorisch per Notverordnung. Dem italienischen Faschismus und der katholischen Kirche nahestehend, lehnte er den Nationalsozialismus deutscher Prägung, die durch die Verfassung garantierte pluralistische Demokratie, den demokratischen Rechtsstaat und die Sozialdemokratie ab.
Beim letztlich erfolglosen Juliputsch österreichischer Nationalsozialisten wurde er 1934 im Bundeskanzleramt ermordet.

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Video – Im Gedenken an den 12. Februar 1934

 

Der Valentinstag …

… ist der Tag der Liebenden.

Der Handel freut sich, denn es werden große oder kleine Geschenke und Blumen für den/ die Liebste/n gekauft.

Aber warum ist das so? Sollte nicht jeden Tag der Tag der Liebenden oder der Liebe sein?

Damit wir wissen, warum ausgerechnet der 14. Februar Valentinstag ist und wir unseren ParterInnen unsere Liebe zeigen, gibt es hier wieder einen kurzen Bericht.

Den Valentinstag …

… feiern wir am 14. Februar, weil Valentin am 14. Februar 269 als Märtyrer starb, er war Bischof in der nördlich von Rom gelegenen Stadt Terni.

hlvalentin Der hl. Valentin

Er stand bei Christen und Heiden in hohem Ansehen, nach einer Überlieferung wollte ihn sogar Kaiser Claudius II. kennen lernen. Zum Märtyrer wurde er, als der Kaiser verlangte von Valentin eine Bekehrung zum römischen Glauben, die Valentin verweigerte. Worauf  er einem der kaiserlichen Berater der ihn in Gewahrsam nahm, übergeben wurde. Dort heilte er die blinde Tochter des Mannes, das überzeugte die Familie und sie ließ sich taufen Valentin wurde durch Enthauptung hingerichtet und auch die Familie des Rates fand den Tod. Jahrhundertelang war Valentins Gedenktag im Heiligenkalender verzeichnet. Mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist er vom Kalender gestrichen worden, da die Quellen rund um ihn zu verworren sind. Die Volkstraditionen am Valentinstag sind jedoch erhalten geblieben.

Eine andere Überlieferung erzählt von einer Heilung eines blinden Mädchens. Der Brauch zum Valentinstag Blumen zu schenken kommt daher, weil Valentin Hilfe und Trost Suchenden eine Blume aus seinem Garten schenkte.

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Valentins Brauchtum Weltweit

Video – „I LOVE YOU“ – FRÜHSTÜCK für Valentinstag und mehr

Der Wiener Walzer

Er ist bekannt und sehr beliebt. Wenn man ihn hört, kann man nicht mehr stillsitzen. Na, was kann das wohl sein?

Natürlich! Der Wiener Walzer!

Es ist ein berauschend, herrlicher Augenblick wenn sich die Tanzpaare in ihren eleganten Kleider und Anzügen im dreiviertel Takt bewegen. Am liebsten möchte man mit tanzen.

Lesen Sie hier eine kleine Geschichte über die Entstehung der Walzers.

Die Entstehung des Walzers

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Den Ursprung des Walzers findet man in den deutschen und österreichischen Bauerntänzen des Mittelalters. So deuten Bezeichnungen wie z.B. der wüste Weller auf eine ziemlich wilde Ausgelassenheit hin.

Die Bezeichnung Walzer wird von dem deutschen Wort waltzen abgeleitet, das auf der Waltz sein, Wanderschaft bedeutete und im 18.Jahrhundert in der Bedeutung sich walzen, drehen in Verwendung kam. Der Ausdruck walzertanzen erklärt sich so von der drehenden Bewegung der Füße am Boden.

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Die Entwicklung des Wiener Walzers

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Der Wiener Walzer entwickelte sich zwischen 1750 und 1815 aus mehreren Vorstufen, war er zuerst nur für die Mittelschicht, dem neuen Bürgertum vorbehalten, erfasste der Tanz auch die Ober- und Unterschicht. Bei diesem Tanz verblassten alle Unterschiede, jeder Mann und jede Frau unterhielten sich.

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Der Ländler

Der Walzer als Träger einer gesellschaftlichen Revolution

Damit Mann und Frau auch ihr Walzervergnügen genießen konnten, gab es Wiener Tanzsäle

Walzerliteratur