Unsere Mutter Erde – 2’Grad sind genug

Der Klimawandel verändert unser Leben und das durch unsere Mitarbeit.

Wir zerstören unseren Lebensraum selbst und jammern dann wenn die Umwelt langsam stirbt!

Wir brauchen die stärksten Autos!

Wir müssen in den Urlaub fliegen, z.B. nach Italien oder Kroatien!

Wir essen Obst und Gemüse, die von sehr weit importiert werden!

Es gibt sicher noch mehr Punkte, aber wichtig sind auch die Auswirkungen.

Die Sommer werden immer heißer, auch die Winter werden immer wärmer. Damit die Menschen Skifahren können, müssen Schneekanonen eingesetzt werden und das Klima weiter belastet.

Von den Folgen des Klimawandels sind praktisch alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche betroffen, insbesondere Gesundheit, Forst- und Landwirtschaft sowie Tourismus.

Hier die Fakten zum Klimawandel

Was können wir zum Klimaschutz beitragen?

Wir können unser Leben in kleinen Schritten ändern, wie in der Ernährung, in der Fortbewegung, im Konsum und im Wohnen.

Die Ernährung

Wenn wir uns gesünder ernähren können wir unser Klima schützen. Das heißt weniger tierische Produkte, sondern mehr pflanzliche Produkte essen. Hier sollte wir daran denken „regional, saisonal, fair und bio“

Fortbewegung

Es ist sicher angenehm mit dem eigenen Auto unterwegs zu sein. Es muss aber nicht sein kurze Strecken damit zurückzulegen, das geht auch mit den öffentlichen Verkehrsmittel.

Konsum

Man sollte nur das kaufen, was man auch wirklich braucht. Wenn es aber doch einmal vorkommt und man hat zu viel gekauft, dann kann man den Rest mit anderen teilen oder tauschen.

Wohnen

Auch in den eigenen vier Wänden kann man etwas zum Klimaschutz beitragen. Wie erfahren Sie hier.

Klimatipps

 

Daoismus – Lehre des Weges

220px-Laozi_002 Laozi, überlebensgroße Steinfigur
aus der Song-Dynastie in der Nähe von Quanzhou

Der Daoismus (chinesisch 道家, Pinyin dàojiā ‚Lehre des Weges‘), gemäß anderen Umschriften auch Taoismus, ist eine chinesische Philosophie und Weltanschauung und wird als Chinas eigene und authentische Religion angesehen.

Es ist nicht bekannt wann und wie der Daoismus entstanden ist. Durch einen langen Entwicklungsprozess hat er langsam Form angenommen, dabei wurden Strömungen des Altertums integriert. Mit der taoistischen Lehre wird viel Gedankengut aufgegriffen, das in China zur Zeit der Zhou-Dynastie (1040–256 v. Chr.) weit verbreitet war. Dazu gehören die kosmologischen Vorstellungen von Himmel und Erde, die Fünf Wandlungsphasen, die Lehre vom Qi (Energie), Yin und Yang und das Yijing (I Ging), aber auch die Tradition der Körper- und Geisteskultivierung, mittels deren mit Atemkontrolle und anderen Techniken wie Taijiquan und Qigong, Meditation, Imagination, Alchemie und magischen Techniken Unsterblichkeit erreicht werden wollte.

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LaiKanBa 20160202 Der Daoismus – Laozi

 

Droge Alkohol

Ein kurzer Beitrag zum Thema Alkohol.

Droge Alkohol

Kenn dein Limit

Fakten im Überblick – Alkohol

Alkoholkonsum und die möglichen Folgen

Alkohol ohne Schatten

Es gibt aber noch andere Drogen außer Alkohol

Welche Drogen gibt es und wie wirken sie?

Zum Schluss noch ein Video

Alkohol – Schädlicher als alle anderen Drogen auf der Welt – Doku 2017

Noch ein paar Worte: Denken Sie bei der nächsten Feier oder dem nächsten guten Essen daran Weniger ist mehr. Sie haben mehr von der Feier oder dem Essen, wenn sie auf das Glas Bier oder Wein verzichten.

Jean Ziegler – Film und Gespräch – Premiere im Gartenbaukino…

… findet am 31. Mai 2017 von 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr im Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Wien statt.

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Jean Ziegler

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Er wurde am 19. April 1934 als Hans Ziegler in Thun geboren. Jean Ziegler ist ein Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor. Er gilt als einer der bekanntesten Globalisierungskritiker. Von 1967 bis zu seiner Abwahl 1983 und erneut von 1987 bis 1999 war er Genfer Abgeordneter im Nationalrat für die Sozialdemokratische Partei.
Von 2000 bis 2008 war er UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung – zuerst im Auftrag der Menschenrechtskommission, dann des Menschenrechtsrats – sowie Mitglied der UN-Task Force für humanitäre Hilfe im Irak. 2008 bis 2012 gehörte Ziegler dem Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats der UN an, im September 2013 wurde er erneut in dieses Gremium gewählt. Er ist außerdem im Beirat der Bürger- und Menschenrechtsorganisation Business Crime Control.

Jean Ziegler: „Wir leben in einer kanibalischen Weltordnung“

Der Erfinder des Computers…

170px-Konrad_Zuse_(1992) Konrad Zuse 1992

Konrad Ernst Otto Zuse wurde am 22. Juni 1910 in Deutsch-Wilmersdorf, heute zu Berlin geboren, er starb am 18. Dezember 1995 in Hünfeld war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer (Zuse KG). Mit seiner Entwicklung der Z3 im Jahre 1941 baute Zuse den ersten funktionstüchtigen, vollautomatischen, programmgesteuerten und frei programmierbaren, in binärer Gleitkommarechnung arbeitenden Rechner und somit den ersten funktionsfähigen Computer der Welt.

Den Verstand und die Leidenschaft für Technik hat Horst Zuse von seinem Vater Konrad geerbt. Vor kurzem hat er den Nachbau eines der frühesten Projekte seines Vaters vollendet, den Z3-Computer von 1941, der die Maße zweier großer Kleiderschränke hat. Für das Münchner Technikmuseum baute Horst Zuse die Z3 nach, die als erster funktionsfähiger Computer überhaupt gilt, und staunt über die Erfindergabe seines Vaters: „Das ist eine geniale Architektur für eine Maschine!“
Viel genutzt hat das Konrad Zuse allerdings nicht. Seine beiden Rechenmaschinen Z1 und Z3 hatten fast alles, was ein moderner Computer braucht, brachten aber ihrem Erfinder damals weder viel Anerkennung noch Geld. 1936 baute Zuse in seiner Berliner Wohnung im Alter von 26 Jahren die Z1 zusammen, ein mechanisches und laut klapperndes Rechenwerk, das jedoch wegen mechanischer Probleme noch unzuverlässig war: Die mechanischen Schaltglieder verhakten sich im Betrieb. Die Z3 von 1941 war schon ausgereifter: Es war der erste funktionsfähige programmierbare Rechner der Welt.

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Z1 – ein „mechanisches Gehirn“

Die Z1 war ein mechanischer Rechner von Konrad Zuse aus dem Jahre 1937. Sie arbeitete als erstes frei programmierbares Rechenwerk mit binären Zahlen und verfügte über viele Rechner-Architekturelemente des späteren Modells Z2, war jedoch wegen mechanischer Probleme unzuverlässig. Ihre Nachfolger, die Zuse Z3, 1941 und Zuse Z4, 1945, waren die ersten universell programmierbaren Computer.

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Z3 – der erste funktionsfähige Computer der Welt

Die Z3 war der erste funktionsfähige Digitalrechner weltweit und wurde 1941 von Konrad Zuse in Zusammenarbeit mit Helmut Schreyer in Berlin gebaut. Die Z3 wurde in elektromagnetischer Relaistechnik mit 600 Relais für das Rechenwerk und 1400 Relais für das Speicherwerk ausgeführt.
Die Z3 verwendete wie die Z1 die von Konrad Zuse in die Rechnertechnik eingeführte binäre Gleitkommaarithmetik. Im Gegensatz zum Entwurf und der Benutzung des ENIAC genügte der Entwurf der Z3 nicht der späteren Definition eines Turing mächtigen Computers und sie wurde auch nie so genutzt. Erst 1998 fand man heraus, dass sie rein theoretisch gesehen durch trickreiche Nutzung aufwendiger Umwege dennoch diese Eigenschaft hatte. Die Z3 gilt besonders in Deutschland als erster funktionsfähiger Universalrechner der Welt. Sie wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört.

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Die Zuse Story Wie ein Deutscher den Computer erfand

Z1 der erste Computer der Welt gebaut von Konrad Zuse

Die Z3 von Konrad Zuse im Deutschen Museum