Der Wiener Prater

Der Prater besteht nicht nur aus dem sogenannten Wurstel Prater mit der Geisterbahn, Riesenrad oder Liliputbahn, der Prater ist auch das beliebte Erholungsgebiet der Wiener. Die Prater Hauptallee wird für viele sportliche Aktivitäten genutzt, wie zum Beispiel Rad fahren, joggen oder einfach nur spazieren gehen.

Aber warum heißt der Prater so? Wann wurde der Prater zum ersten Mal erwähnt?

Die älteste Erwähnung des Praters findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1162, in der Kaiser Friedrich I. Barbarossa Grundstücke zwischen der Schwechat und der Donau bei Mannswörth, die Pratum (lateinisch „Wiese“) genannt werden („quod dictur Pratum“) einem Adeligen namens Conrad de Prato („Cuonradus, qui dictur de Prato“) schenkte. Die Familie de Prato nannte sich später Prater.
Die nächste Erwähnung findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1403. Herzog Albrecht IV. belehnte die Gemeinde Stadlau mit den drei Auen Segengrundt, Scheiben und Pratter (alle Teile des heutigen Praters): „…drey Auen gelegen in der Thunaw [Donau] bey Stadlaw [Stadlau], deren Eine genandt ist Scheiben, die ander der Segengrundt Undt die dritte der Pratter, die von Unns Lehen sindt…“.
Ende des 15. Jh. wurde der Name unter dem Ungarn Matthias Corvinus umgewandelt in Bardea, aber Kaiser Maximilian I. gab einige Jahre später der Au ihren alten Namen zurück. Die Schreibweise Pratter war in Wien noch lange Zeit gebräuchlich.

Der Prater war früher ein relativ unberührter Auwald. Ursprünglich bezeichnete man als Prater nur eine kleine Insel in der Donau nördlich der Freudenau, doch wurde der Begriff im Laufe der Jahrhunderte auch für angrenzende Auen verwendet, zum Beispiel seit dem 19. Jh. auch für die Krieau und den weiter stromaufwärts gelegenen, mit Wiesen durchsetztem Auwald.
Um eine Direktverbindung zwischen dem kaiserlichen Palais Augarten und dem Jagdgebiet des Hofes im Prater herzustellen, wurde im Jahr 1538 (fast parallel zum heutigen Hauptstrom der Donau) die heute 4,4 km lange, schnurgerade Hauptallee angelegt. Sie entstand durch Schlägerungen im Auwald. Bis 1866 / 1867 bestand der Mittelteil zwischen 1. Rondeau (Meiereistraße) und 2. Rondeau (Lusthausstraße) noch nicht; hier war die Allee vom Heustadelwasser unterbrochen, an dessen südlichem Ufer ein Fahrweg die Verbindung komplettierte. 1867 wurde das damals an beiden Enden Brücken über das Heustadelwasser umfassende Mittelstück eröffnet. Seither führt die Hauptallee durchgehend vom Praterstern zum Lusthaus.

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Im Prater gibt es viele Attraktionen, hier gibt’s die Liste

Mythos Geschichte: Der Prater (1/3) | 11.07.2017/ORF III

 

 

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1938 – das Schicksalsjahr für Österreich

Ein Datum das keinen Grund zum Feiern bietet ist der Anschluss an Nazi-Deutschland am 12. März 1938.

Selbst eine erzwungene Integration nationalsozialistischer Minister in die Regierung Schuschniggs im Februar 1938 sollte den stetig steigenden Druck nicht reduzieren. Schuschnigg entschloss sich daher – unterstützt von Vertrauensleuten der ehemaligen sozialdemokratischen Gewerkschaften, revolutionären Sozialisten und Kommunisten – am 9. März zur Ankündigung einer Volksbefragung „Für ein freies und deutsches, unabhängiges und soziales, für ein christliches und einiges Österreich!“ für den 13. März 1938.
Aber schon am nächsten Tag, den erteilte Hitler den Befehl zum Einmarsch und am 12. März trat Kurt Schuschnigg um 19:47 Uhr nach einer Rundfunk-Rede mit der Kernaussage, dass das Bundesheer keinen Widerstand leisten solle, zurück. In einigen Landeshauptstädten kam es schon an diesem Tag zu einem „Anschluss von Innen“. Unmittelbar nach Mitternacht ernannte Bundespräsident Wilhelm Miklas, der unter massivem Druck stand, am 13. März den bisherigen nationalsozialistischen Innenminister Arthur Seyß-Inquart zum Bundeskanzler. Um 5:30 Uhr marschierte die deutsche Wehrmacht in Österreich ein – ohne auf Widerstand zu treffen, ganz im Gegenteil. Am Nachmittag folgte Adolf Hitler und wurde in der weiteren Folge von einem derartigen Jubel bis Linz begleitet, dass er die ursprünglichen Pläne – zwei Staaten und ein gemeinsamer Kanzler – in Richtung sofortigem Anschluss änderte. Schon zwei Tage später am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler vor über 200.000 jubelnden Menschen am Heldenplatz den „Anschluss“ Österreichs an das „Deutsche Reich“

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Hitlers Österreich Der Anschluss Doku über Hitlers Österreich Teil 1

Franziska Donner von der Gemeinde Inzersdorf zur First Lady von Korea

Sie wurde am 15. Juni 1900 in der Gemeinde Inzersdorf, seit 1938 in Wien eingemeindet, geboren.

Sie besuchte eine Klosterschule, danach studierte sie Sprachen und machte den Dr. phil.

Als ihr Vater starb, ließ sie sich ihr Erbe auszahlen und fing an zu reisen. Sie begann beim Völkerbund in Genf zu arbeiten, als Belle de la Societé des nations, einer Mischung aus Dolmetscherin, Diplomatin und Hostess. Franziska Donner lernte 1933 bei einem Besuch in Genf in einem Hotel zufällig den damals 58-jährigen koreanischen Exilpolitiker Rhee Syng-man (geboren am 26. März 1875) kennen, der beim Völkerbund Unterstützung für die koreanische Unabhängigkeitsbewegung suchte. Rhee Syng-man lebte zu dieser Zeit in den USA, er war ebenfalls nur auf Besuch in Genf. Sie fanden trotz großen Altersunterschieds Gefallen aneinander, er besuchte sie kurz darauf in Österreich und machte ihr einen Heiratsantrag. Franziska Donner folgte ihm in die USA, die Eheschließung fand 1934 in New York statt, für beide war es die zweite Ehe.

Sie lebten vorerst in New York und Washington, danach vor allem auf Hawaii, wo eine große koreanische Exilgemeinde politisch aktiv war. Rhee Syng-man war führender Kopf einer koreanischen Exilregierung; Franziska arbeitete in den USA auch als seine Sekretärin beziehungsweise Assistentin, besonders bei der Vorbereitung des Buches „Japan inside out“ (1940).
Nach der Kapitulation Japans kehrte Rhee Syng-man im Oktober 1946 mit Unterstützung der US-Regierung nach Korea zurück, Franziska konnte ihm wenige Monate später nachfolgen.
Am 3. März 1948 wurde er zum ersten Präsidenten der Republik Korea gewählt, eine Funktion, die er bis 1960 innehatte. Franziska war in dieser Zeit, 1948 bis 1960, „First Lady“ des Landes, gleichzeitig die erste First Lady der Republik Korea. Sie war bei fast allen öffentlichen Auftritten ihres Mannes anwesend, als Ausländerin in Korea damals eine Sensation.
Die übliche lateinische Schreibweise ihres Namens in Korea lautet Rhee Francesca (zum Teil auch Rhee Franzeska). Sehr häufig wird sie einfach als Lady Francesca bezeichnet. In der koreanischen Bevölkerung wurde sie Hojudaek (호주댁 / 濠洲宅) genannt. Dies bedeutet so viel wie „Frau aus Australien“. Diese irrtümliche Bezeichnung folgte aus einer Verwechslung zwischen „Australien“ (오스트레일리아 [osɯtʰɯɾɛllia] bzw. 호주 [hodzu]) und „Österreich“ (오스트리아 [osɯtʰɯɾia]).
Die erneute Wiederwahl von Rhee Syng-man 1960 war von offenen Wahlmanipulationen gekennzeichnet, der inzwischen 85-jährige Präsident zeigte außerdem deutliche Anzeichen von Senilität und wurde nach Unruhen infolge des Wahlergebnisses im Frühjahr 1960 neuerlich ins Exil nach Hawaii gezwungen. Francesca folgte ihm nach Hawaii, pflegte ihn, auch als er nach einem Schlaganfall nicht mehr sprechen konnte. Sie blieb bis zu seinem Tod am 19. Juli 1965 an seiner Seite und kehrte danach nach Österreich zurück.

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Geschwister Scholl – weiße Rose

Hans und Sophie Scholl oder die Geschwister Scholl waren Mitglieder der „Weißen Rose“, einer in ihrem Kern studentischen Münchener Gruppe, die während des Zweiten Weltkriegs im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv war, insbesondere bei der Verbreitung von Flugblättern gegen den Krieg und die Diktatur unter Adolf Hitler.
Hans und Sophie Scholl gelten seit der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart als bedeutende Symbolgestalten eines an humanistischen Werten orientierten Widerstands innerhalb Deutschlands gegen das totalitäre NS-Regime.

Hans Scholl

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Er wurde am  22. September 1918 in Ingersheim an der Jagst, heute Teil von Crailsheim, geboren und war als Mitbegründer und prägendes Mitglied der 1942/43 aktiven studentischen Widerstandsgruppe Weiße Rose ein deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus aktiv. Er gilt zusammen mit Alexander Schmorell als Hauptverfasser der von der Gruppe verbreiteten Flugblätter gegen die NS-Diktatur.
Aufgrund seines Engagements wurde er im ersten Prozess gegen die Mitglieder der Weißen Rose vor dem Volksgerichtshof unter dem Vorsitz Roland Freislers mit seiner Schwester Sophie Scholl und Christoph Probst wegen „Wehrkraftzersetzung“, „Feindbegünstigung“ und „Vorbereitung zum Hochverrat“ zum Tode verurteilt und hingerichtet. Nach der Aufhebung von NS-Unrechtsurteilen gelten das Urteil und die Hinrichtung heute als rechtswidrig.

Hans Scholl wuchs zusammen mit seinen Geschwistern Inge (1917–1998), Elisabeth (* 1920), Sophie (1921–1943) und Werner (1922–1944) bis 1930 in Forchtenberg, von 1930 bis 1932 in Ludwigsburg und ab 1932 in Ulm auf und wurde durch seine Mutter Magdalena (1881–1958), die bis zur Eheschließung Diakonisse war, und seinen Vater Robert Scholl, einen Liberalen, zu christlichen Werten erzogen.
Hans Scholl war wie seine Geschwister gegen den erklärten Willen des Vaters zunächst ein begeistertes Mitglied der Hitler-Jugend und nahm Führungsposten im Jungvolk der Hitler-Jugend ein. Das Ulmer Jungvolk, dem sich Hans Scholl im Oktober 1933 anschloss, war von Max von Neubeck aufgebaut worden. Dieser war ein ehemaliges Mitglied der Deutschen Jungenschaft vom 1. November 1929 (dj.1.11), einer bündischen Jugendgruppe. Die Gruppe pflegte deswegen andere Stilformen, z. B. das Kohtenzelt, andere Lieder (u. a. russische) und trug eine andere Fahne als die Hitler-Jugend oder das Jungvolk. Dass sich von Neubeck nach seiner Beförderung zum Stammführer des Ulmer Jungvolks von den selbst eingeführten Formen und Gedanken der bündischen Jugend/dj.1.11 abkehrte, brachte Hans Scholl gegen ihn auf. Assistiert von Ernst Reden (1914–1942) aus Köln, der als Soldat in Ulm diente, führte Hans Scholl mit seinem Fähnlein in der HJ eine dj.1.11-Horte von etwa zehn Schülern, weswegen er und seine Geschwister Inge, Sophie und Werner 1937 für kurze Zeit inhaftiert wurden. Der Grund für Hans Scholls Verhaftung waren homosexuelle Handlungen mit einem anderen Jungen. Gegen Hans Scholl und andere wurde ein Verfahren nach § 175 und wegen Fortsetzung der bündischen Jugend eröffnet. Es wurde aber 1938 nach einer Amnestie eingestellt; Reden dagegen wurde zu drei Monaten Gefängnis verurteilt.

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Sophie Scholl

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Sie wurde am 9. Mai 1921 in Forchtenberg geboren , wie ihr Bruder war sie im deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde aufgrund ihres Engagements in der Widerstandsgruppe Weiße Rose hingerichtet.

Sophie Scholl glaubte zunächst wie ihr zweieinhalb Jahre älterer Bruder Hans Scholl an das von den Nationalsozialisten propagierte Gemeinschaftsideal und trat dem Bund Deutscher Mädel (BDM) bei. Sie veranstaltete wie ihr Bruder Mutproben und Härtetests, um sich und den anderen das Äußerste abzuverlangen. Es kam aber dann zur Abwendung von den Jugendorganisationen der NSDAP. Nach dem „Reichsparteitag der Ehre“ 1936 nahm sie zusammen mit ihrem Bruder Hans am Gruppen Leben der Deutschen Jungenschaft vom 1. November 1929 (kurz „dj.1.11“) teil, einem von Eberhard Koebel gegründeten Jugendbund, der in der Frühphase des Dritten Reiches versuchte, trotz Verbots noch weiter zu existieren. Im Herbst 1937 wurde Sophie zusammen mit ihren Geschwistern für einige Stunden verhaftet, weil ihr Bruder Hans wegen Fortsetzung dieser bündischen Jugend verfolgt wurde.
Ebenfalls im Jahr 1937 lernte sie Fritz Hartnagel, den vier Jahre älteren Sohn eines Ulmer Kleinunternehmers, bei einer Tanzveranstaltung kennen. Während seiner Offiziersausbildung blieben beide in brieflicher Verbindung. Kurz vor Ausbruch des Krieges verbrachten sie in Norddeutschland einen gemeinsamen Urlaub und lebten später, als Hartnagel Ausbildungsoffizier in Weimar war, einige Wochen zusammen.

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George Wittenstein: Die Geschwister Scholl

 

George Wittenstein: Vorgeschichte der Weißen Rose

Die Brüder Lumière

Auguste Marie Louis Nicolas Lumière wurde 19. Oktober 1862 in Besançon geboren, sein Bruder Louis Jean Lumière  5. Oktober 1864 ebenfalls in Besançon.

Ihr Vater Claude Antoine Lumière (1840–1911) erlernte beim Maler Auguste Constantin den Beruf des Schriftenmalers. 1860 machte er sich in Besançon selbständig. Bald wurde er von der sich verbreitenden Fotografie angezogen. 1870 zog die Familie nach Lyon um. Lumière war erfolgreich als Porträtfotograf. Er versuchte sich in der Herstellung von Gelatine-Trockenplatten, überließ die Lösung des Problems jedoch seinem Sohn Louis. Nach fünf Monaten lag eine empfindlichere Platte als die bis dahin erhältlichen vor. Nach und nach verlangten Fotografen dieselbe, bis 1882 Louis und Auguste gemeinsam die Fabrikation von fotografischen Platten aufnahmen, das Geschäft, welches Vater Lumière im Auge hatte. 1894 stellten die Lumière-Brüder etwa 15 Millionen Fotoplatten her und hatten 300 Arbeiter angestellt. In jenem Jahr fand auch die Berührung mit dem amerikanischen Kinetoskop statt, wie Charles Moisson schrieb, Chefmechaniker der Fabrik in Lyon-Monplaisir.

Die Brüder Lumière führten mit dem Cinématographe am 22. März 1895 vor einem geschlossenen Publikum in der Société d’encouragement pour l’industrie nationale eine Fassung des Films „Arbeiter verlassen die Lumière-Werke“ vor. Die nächste Vorführung fand am 10. Juni 1895 am „Congrès des Sociétés photographiques de France“ mit acht Kurzfilmen statt, darunter „Am Börseplatz in Lyon“, „Schmiede an der Arbeit“, „Bébé beim Fischfang“, „Eine Feuersbrunst“ und „Babys Frühstück“.
Am 28. Dezember 1895 fand im Grand Café am Boulevard des Capucines in Paris die erste öffentliche Filmvorführung Frankreichs vor zahlendem Publikum statt, in der Angestellte der Brüder Lumière mit dem Cinématographe zehn selbstgedrehte Kurzfilme zeigten, darunter „Die Ankunft eines Zuges auf dem Bahnhof in La Ciotat“, „Der begossene Gärtner“ und „Abbruch einer Mauer“. Die erste Aufführung außerhalb von Paris fand am 1. März 1896 in den Galeries Royales Saint-Hubert in Brüssel statt. Danach fanden regelmäßige Vorführungen mit jeweils acht bis zehn Filmen und einer Gesamtdauer von rund 20 Minuten statt. Der Kurzfilm L’enfant au ballon entstand ebenfalls 1896. 1905 verkauften die Brüder Lumière ihr Patent vom Februar 1895 an Charles Pathé, der die Industrialisierung des Kinos dann weiterführte.
Die Brüder Lumière stellten 1907 die bereits seit 1903 entwickelten Autochromplatten für die Farbfotografie vor, die mit orangerot, grün und violett eingefärbten Stärkekörnchen aus Kartoffeln und einer Bromsilber-Gelatine-Emulsion versehen waren; die Stärkekörnchen wirken dabei als rasterartiges Filter. Das Prinzip war ursprünglich von Henri Joseph Joly 1893 entwickelt worden und basierte auf einem additiven Rasterverfahren. Die Herstellung der Autochromplatten wurde erst 1932 eingestellt, als verbesserte Fotoemulsionen auf den Markt kamen (Dreischichtenfarbfilme von Agfa, Kodak Kodachrome ab 1914 u. a.).
Eine Sammlung von 1405 Werken, die von Louis und Auguste Lumières hergestellt wurden bzw. ihnen zugeschrieben werden, wurde im Jahr 2005 zum Weltdokumentenerbe erklärt. Ihnen zu Ehren trägt der Lumière Peak in der Antarktis ihren Namen.

Die Wiege des Kinos