Noch einmal zum Thema Flucht

Zum Thema Flucht

Warum wird jetzt soviel über dieses Thema gesprochen?
Es ist doch nichts neues!
Schon am Beginn der Menschheit gab es Flüchtlinge, auch die Flucht Gründe haben sich nicht geändert. Heute wie damals flüchten Menschen wegen Krieg, Hunger oder einfach nur deshalb, weil sie ein besseres Leben für sich und die Familie.
Heute, in der modernen Zeit kommt aber noch ein Grund dazu, der Klimawandel.
Viele Menschen werden aus diesem Grund zu Flüchtlingen!
Vielleicht müssen die Bewohner Europas wieder zurück zu ihren Wurzeln, nach Afrika, fliehen, weil dort das Klima besser ist.
Und die Menschen aus Afrika wandern nach Europa, wegen dem Klima.
Denn der Beginn der Menschheit liegt dort, von dort sind die Menschen nach, dem noch nicht existierenden Europa, geflüchtet und haben sich ein, neues, besseres Leben aufgebaut.
Auch die heutigen Flüchtlinge möchten nichts anderes!
Warum wird es den Menschen so schwer gemacht?
Ist es der Neid, wenn sie es schaffen und etwas aufbauen oder die Angst vor dem neuen, unbekannten?
Wenn das so ist, dann sind das dumme, unbegründete Ängste, man sollte sich doch freuen, wenn es dem anderen besser geht!
Wenn man Angst vor Neuem hat, kann man auch diesen Grund ändern, indem man das Neue kennenlernt!
Dann ist das Neue nicht mehr fremd.
Aber leider gibt es Menschen, die den Neid und die Angst vor Neuen schüren und Menschen die sich manipulieren lassen und nur das glauben, was diese mächtigen Menschen von sich geben.
Leider wissen das diese mächtigen Menschen und nützen die Ängste ihrer Anhänger aus und machen so alles nur noch schlimmer!
Ich wünsche mir nur eines die Anhänger dieser mächtigen Menschen mögen über die Worte und Taten dieser Menschen nachdenken und dann handeln!
Aber bitte nicht zu spät!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thema Flucht

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Rom – die ewige Stadt

Die Stadt wurde, nach der Gründungssage, am 21. April 753 v. Chr. von Romulus gegründet. Romulus brachte demnach später seinen Zwillingsbruder Remus um, als sich dieser über die von Romulus errichtete Stadtmauer belustigte. Die Zwillinge waren der Sage nach die Kinder des Gottes Mars und der Vestalin Rhea Silvia. Sie seien auf dem Tiber ausgesetzt, von einer Wölfin gesäugt und dann von dem Hirten Faustulus am Velabrum unterhalb des Palatin gefunden und aufgezogen worden.
Der römische Astrologe Lucius Tarrutius, ein Freund des Gelehrten Marcus Terentius Varro, berechnete abweichend von dem bekannten Gründungsdatum den 4. Oktober 754 v. Chr. zwischen der 2. und 3. Tagesstunde als Zeitpunkt der Gründung, wobei er von einem Geburtshoroskop des Romulus ausging.
Ausgrabungen auf dem Palatin brachten Siedlungsreste aus der Zeit um 1000 vor Christus zutage; wahrscheinlich wurden einige latinische und sabinische Dörfer dann um 800 v. Chr. (vielleicht durch Etrusker) zu einer Stadt vereinigt oder wuchsen zusammen.

Die Zusammenfassung einzelner Siedlungen zu einem Gemeinwesen könnte sich also nach Auffassung der Historiker tatsächlich um das legendäre Gründungsdatum herum ereignet haben. Die sprichwörtlichen sieben Hügel Roms sind: Palatin, Aventin, Kapitol, Quirinal, Viminal, Esquilin und Caelius. Heute erstreckt sich das Stadtgebiet auch über die bekannten Hügel Gianicolo, Vaticano und Pincio.
Zu Beginn seiner Geschichte war Rom ein Königreich; als ersten der – großteils legendären – Nachfolger des Romulus nennt Titus Livius Numa Pompilius. Nach Vertreibung des letzten etruskischen Königs Tarquinius Superbus – angeblich im Jahr 509 v. Chr. – wurde Rom eine Republik – wenngleich dies wohl tatsächlich erst um 475 v. Chr. geschah. Die Folgezeit war von Ständekämpfen zwischen den rechtlosen, wenn auch freien Plebejern und den adeligen Patriziern gekennzeichnet. Rom begann nun damit, die umliegenden Gebiete anzugliedern.

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Terra X: Große Völker – Die Römer

Asylpolitik in der EU

Asylpolitik in der EU

Es wird wieder sehr viel darüber gesprochen, über die Asylpolitik in der EU. Jede/r Poltiker/in hat eine Meinung und Idee, natürlich ist die eigene Idee die beste Lösung. Man möchte natürlich vor Ort helfen und Lager für Flüchtlinge in Afrika errichten, damit ist den Menschen ein gutes Leben garantiert.
Andere sind dagegen und denken, man sollte Lager innerhalb der EU aufbauen, so könnte auch die Integration gefördert werden.
Die dritte Lösung wäre, die Grenzen zu schließen und die Ankommenden Menschen sollen schauen, dass sie irgendwie und irgendwo überleben.
Es gibt doch auch noch eine andere, bessere Lösung.
Warum sagt kein/e Poitiker/ in Helfen wir doch direkt, aber nicht mit Lagern, und ermöglichen den Menschen in ihrer Heimat ein gutes Leben. Man könnte doch den Menschen Kleinkredite anbieten damit sie sich eine kleine Werkstatt oder Laden einrichten können. Damit können sie ihre Familie ernähren.
Haben sie vielleicht Angst, diese Lösung könnte ihrem Image schaden?
Da ist es doch viel besser man schließt Grenzen, lässt die Menschen im Stich oder errichtet irgendwo Lager, wo es ihnen auch nicht besser geht.
Wann werden Politiker/ innen endlich begreifen, dass die Flüchtlinge als Menschen geboren wurden und als solche behandelt werden möchten!

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Asylpolitik

Zar und Zimmermann

Albert Lortzing schrieb nicht nur diese komische Oper in drei Akten, er schrieb auch das Libretto. Die Uraufführung fand am 22. Dezember 1837 im Stadttheater Leipzig statt. Historisches Vorbild war die als Große Gesandtschaft bekannt gewordene Reise des Zaren Peter I.

Im Jahr 1697 reiste Zar Peter der Große incognito nach Zaandam (hier wie in der Schauspielvorlage „Saardam“ genannt), um dort insbesondere den niederländischen Schiffsbau in Augenschein zu nehmen. Er mietete ein kleines Haus, aber seine Pseudonymität wurde bald entdeckt und er musste nach Amsterdam übersiedeln. Im Jahr 1703 gründete er die Stadt Sankt Petersburg. 1717 reiste er neuerlich in die Niederlande und besuchte auch Zaandam wieder.

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Holzschuhtanz, Zar und Zimmermann, Albert Lortzing

 

Albert Lortzing

Albert_Lortzing-Stahlstich

Er wurde als Sohn des ehemaligen Lederhändlers Johann Gottlieb Lortzing (1775–1841) und dessen Ehefrau Charlotte Sophie geb. Seidel (1780–1845) am  23. Oktober 1801 in Berlin geboren. Die Eltern gründeten die Berliner Theatergesellschaft „Urania“ und machten ihr Hobby zum Beruf. Sie gaben das Geschäft auf und zogen als Schauspieler („Gaukler“) durch fast alle deutschen Provinzen. 1811 zog die Familie nach Breslau an das dortige Theater. Im Sommer 1813 hatten sie ein Engagement in Bamberg, anschließend in Coburg, dann in Straßburg, in Baden-Baden und in Freiburg. Der erste Bühnenauftritt des Sohnes war im Kornhaus am Freiburger Münster, wo der 12-Jährige in den Pausen „unter lebhaftem Beifall“ das Publikum mit komischen Gedichten entzückte.

Ab 1817 gehörte Familie Lortzing zum Ensemble von Josef Derossi im Rheinland, die als Wanderschauspieler unter anderem im Alten Komödienhaus Aachen, in Bonn, Düsseldorf, Barmen und Köln auftraten. Der junge Lortzing wurde zum Publikumsliebling in den Rollenfächern Naturbursche, „jugendlicher Liebhaber“ und Bonvivant, aber auch als Sänger (Tenor) engagiert. Das musikalische und insbesondere kompositorische Rüstzeug erhielt er als Schüler des Berliner Komponisten, Musikpädagogen und Sing-Akademie-Direktors Carl Friedrich Rungenhagen, in dessen Chor er auch als Tenor sang.

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Zar und Zimmermann, Albert Lortzing, Ouverture und Chor der Zimmerleute

die Zauberflöte

Die Zauberflöte (KV 620) ist eine Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart, die 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder. Das etwa dreistündige Werk zählt zu den weltweit bekanntesten und am häufigsten inszenierten Opern. Die Arien, zu denen unter anderem Der Vogelfänger bin ich ja, Dies Bildnis ist bezaubernd schön und die Arie der Königin der Nacht Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen zählen, sind auch vielen vertraut, die die Oper noch nie gesehen haben. Da die Oper leicht zugänglich ist, wird sie gelegentlich so inszeniert, dass sie sich ganz gezielt an jugendliche Zuschauer wendet. Auch als Marionettentheater wird sie bisweilen gezeigt. Durch das umfangreich ausgeführte Kontrastprinzip verdeutlicht die Oper sehr gut den Zeitgeist der Wiener Klassik. Zunächst im bunt schillernden Gewand einer Zauberposse auftretend wendet sie sich im Verlauf der Handlung zunehmend der Verkündigung freimaurerischer Ideale zu.

Inhalt

Der junge Prinz Tamino wird von der Königin der Nacht ausgesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Der Vogelfänger Papageno wird Tamino zur Seite gestellt. Tamino erhält eine Zauberflöte, Papageno ein magisches Glockenspiel, beides von den bis jetzt noch freundlichen Drei Damen der Königin der Nacht. Sie brechen auf, um Pamina zu befreien. Papageno findet Pamina in Sarastros Reich und berichtet ihr, dass der verliebte Tamino zu ihrer Rettung aufgebrochen ist. Sie wollen fliehen, um Tamino entgegenzueilen, treffen dabei jedoch auf Sarastros Oberaufseher Monostatos, dem sie mit Hilfe des Glockenspiels entkommen. Derweil erreicht Tamino Sarastros Weisheitstempel, wo er erfährt, dass Sarastro nur gute Absichten verfolgt, was ihm nicht so ohne weiteres einleuchtet („so ist denn alles Heuchelei“). Tamino gerät in die Hände von Monostatos, der ihn als Gefangenen zu Sarastro bringt. Monostatos wird von Sarastro bestraft, Tamino und Papageno werden in den Prüfungstempel geführt und von Pamina getrennt.

Sarastro wünscht, dass Tamino als Priester des Weisheitstempels geweiht wird und erklärt, dass er, Sarastro, Pamina entführt habe, um sie vor der, in seinen Augen, bösen Königin der Nacht zu bewahren, die auch den Tempel zerstören wolle. Tamino und Pamina seien füreinander bestimmt und auch für Papageno gebe es eine Papagena. Sie müssten zuvor jedoch drei Prüfungen bestehen. Tamino und der zaghafte Papageno unterziehen sich den Prüfungen, Papageno versagt jedoch schon zu Beginn und darf Tamino nicht weiter begleiten. Pamina darf dagegen weiter ihrem Tamino folgen; mit Hilfe der Zauberflöte bestehen sie die letzten beiden Prüfungen. Der verzweifelte Papageno wird durch sein magisches Glockenspiel mit Papagena vereint. Die Königin der Nacht versucht einen Überfall auf den Tempel, wird dabei jedoch mit Monostatos und ihren anderen Verbündeten vernichtet. Tamino und Pamina werden schließlich durch Sarastro gemeinsam in den Kreis der Eingeweihten aufgenommen.

Mozart Die Zauberflöte Ouvertüre

 

Wolfgang Amadeus Mozart

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Sein Taufname war  Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, er wurde am  27. Jänner 1756 in Salzburg, um acht Uhr abends in Salzburg in der Getreidegasse 9 in einer Dreizimmerwohnung eines Mehrfamilienhauses (Hagenauerhaus) geboren.

Wolfgang Amadeus Mozart war das siebte Kind seiner Eltern, aber erst das zweite, das überlebte. Seine Geschwister hießen Johannes Leopold Joachim (* 1748, starb im sechsten Lebensmonat), Maria Anna Cordula (* 1749, wurde sechs Tage alt), Maria Anna Nepomucena Walburga (* 1750, starb im dritten Lebensmonat), Maria Anna Walburga Ignatia – das Nannerl (* 1751, wurde 78 Jahre alt), Johann Bap. Karl Amadeus (* 1752, wurde nicht ganz drei Monate alt) und Maria Crescentia Franziska de Paula (* 1754, starb im zweiten Lebensmonat). Sein Vater war der aus Augsburg zum Studium an der Benediktineruniversität (1622–1810) nach Salzburg gezogene, fürstbischöfliche Kammermusikus (ab 1757 Hofkomponist und ab 1763 Vizekapellmeister) Leopold Mozart, seine Mutter die in Sankt Gilgen aufgewachsene Anna Maria Pertl.

Er war ein Salzburger Musiker und Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.

Turkish March Mozart – Rondo Alla Turca

 

 

die Hermesvilla

Die Hermesvilla, der ursprüngliche Name war Villa Wald Ruh, war ein Geschenk Kaiser Franz Joseph an seine Frau Kaiserin Elisabeth, die Anlage 1882–1886 nach den Plänen des Architekten Karl Freiherr von Hasenauer errichtet.

Im Jahr 1885 fiel die Entscheidung, dem Schloss den Namen „Villa Hermes“ zu geben. Die Kaiserin selbst beauftragte den Berliner Bildhauer Ernst Herter mit der Gestaltung der Skulptur „Hermes der Wächter“, die im Garten aufgestellt werden sollte. 1886 war das Gebäude, inklusive aller Nebengebäude, wie zum Beispiel der Reitschule der Kaiserin, fertiggestellt. 1887 bis 1898, bis zur Ermordung Elisabeths am 10. September 1898 hielt sich das Kaiserpaar regelmäßig im späten Frühjahr zumindest einige Tage, meistens aber einige Wochen hier auf. Damals lag der Lainzer Tiergarten außerhalb Wiens.
Im Zuge der weiteren Bauarbeiten befahl der Kaiser die Planierung sämtlicher Wiesen inner der Parforce-Planke und die Beseitigung der Maulwurfshügel, weil Ihre Majestät sonst hierorts nicht reiten könne. Am Ufer des nächstgelegenen Teiches im Lainzer Tiergarten wurde für die Kaiserin eine Badekabine errichtet, die heute nicht mehr erhalten ist. Die Straße zur Hermesvilla (die heutige Hermesstraße) war eine der ersten Wiens, die elektrische Beleuchtung erhielt; im Jahre 1896 wurde die aller höchste Villa mit der Central-Telephonstelle in Wien verbunden.

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Aus dem Rahmen: Die Hermesvilla-Sisis Schloss der Träume

Garfield hat Geburtstag

Garfield feiert heute, am 19. Juni 2018 seinen vierzigsten Geburtstag, sein Vater und Erfinder ist Jim Davis. Zu Garfield gehören auch noch Hund Odie und deren sozial unbeholfenem Besitzer Jon Arbuckle.  Der Erfolg von Garfield liegt einerseits in der Parodie auf das Verhältnis Halter/Haustier, andererseits in den allzu menschlichen Problemen des Katers, wie zum Beispiel Diäten, Montage oder Langeweile. Die hauptsächliche Komik der Comics beruht auf dem ausgeprägt zynischen Umgang mit diesen Problemen.

Von Garfield und seinen Freunden gibt es drei Filme, im Jahr 2004 produzierte 20th Century Fox die Realverfilmung Garfield – Der Film mit Breckin Meyer und Jennifer Love Hewitt in den Hauptrollen; Regie führte Peter Hewitt. In der deutschen Fassung wird Garfield von Thomas Gottschalk gesprochen.
Am 6. August 2006 erschien die Fortsetzung Garfield 2. In der deutschen Fassung wurde Garfield diesmal von Oliver Kalkofe synchronisiert. Der zweite Film ging bei den Kritikern unter, vor allem, weil fast alles vom ersten Film erneut verwendet wurde.
Der dritte Film Garfield – Fett im Leben war eine Direct-to-DVD-Produktion und erschien in den USA am 1. Oktober 2007, in Deutschland am 3. März 2008. Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen ist er ein vollständiger Animationsfilm. 2008 und 2009 wurde je ein weiterer Film produziert.

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Garfield Die Show – Lasagne für den Champion – Deutsche Folge – Garfield und seine Freunde

Nero – der Künstler Kaiser

Nero wurde als Sohn von Gnaeus Domitius Ahenobarbus und Iulia Agrippina, einer Schwester des Kaisers Caligula, in Antium an der Küste Latiums geboren. Er trug zunächst den Namen Lucius Domitius Ahenobarbus. Wie die meisten männlichen Mitglieder seiner Familie war Nero blond oder rotblond und blauäugig. Er soll, wie Plinius der Ältere berichtet, mit den Füßen zuerst, also in der Steißlage geboren worden sein.
Weil seine Mutter von Caligula ins Exil geschickt worden war, verbrachte er einen Teil seiner Kleinkindzeit bei seiner Tante Domitia Lepida. Die als schön geltende Agrippina war für ihren Ehrgeiz, Stolz und Mut, aber auch für ihren Machthunger bekannt. Spätestens seit sie nach dem Tod ihres zweiten Mannes Gaius Sallustius Crispus Passienus im Jahr 49 Kaiser Claudius, ihren Onkel, geheiratet hatte, verfolgte sie das Ziel, ihren Sohn Lucius zum Kaiser zu machen. Deshalb sorgte sie für eine hervorragende Ausbildung Neros in Literatur, Latein und Mathematik. Nach Vollendung seines zwölften Lebensjahres betrieb sie die Rückberufung Senecas aus der Verbannung und machte ihn zum Lehrer ihres Sohnes. Seneca war ein bekannter Philosoph und einflussreicher Politiker, der das Leben Neros entscheidend prägte. Der junge Nero erhielt eine standesgemäße Ausbildung und interessierte sich vor allem für Kunst, Architektur und das Theater.

Am 25. Februar 50 adoptierte Claudius seinen Stiefsohn Lucius Domitius Ahenobarbus. Dieser hieß jetzt mit vollem Namen Tiberius Claudius Nero Caesar oder auch Nero Claudius Caesar Drusus Germanicus. Er stand durch Einflussnahme seiner Mutter kurz darauf an erster Stelle in der Thronfolge. Bereits mit 14 wurde er für erwachsen erklärt und zum Senator und Prokonsul ernannt. Der um drei Jahre jüngere Sohn des Claudius, Britannicus, wurde zwar nicht von der Thronfolge ausgeschlossen, jedoch durch die Adoption und die Ämter, die Nero erhielt, ihm offensichtlich nachgestellt. Bereits vor der Eheschließung seiner Mutter mit dem Kaiser im Jahr 47 hatte Nero im Alter von 9 Jahren bei der 800-Jahr-Feier Roms als Anführer der aristokratischen Jugend bei den Reiterspielen mehr Beifall erhalten als der ebenfalls teilnehmende sechsjährige Kaisersohn.

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Nero – Ein unsterbliches Monster [DOKU]

 

Meine Meinung – Was bedeutet Reich?

In den Medien wird immer nur über finanziellen Erfolg und wer am meisten verdient berichtet. Aber Geld ist doch nicht alles? Jetzt werden einige meiner Leser denken:“ Entweder spinnt die oder sie muss genug auf dem Konto haben!“

Ich kann Sie beruhigen, ich bin eine normale Bürgerin, die sich nicht alles leisten kann, was sie sieht.

Aber ich bleibe dabei Geld ist nicht wichtig!

Ich wollte wissen, wie meine Freunde über dieses Thema denken. Bei einem Treffen habe ich eine Freundin gefragt:“ Was bedeutet für dich reich?“

Sie dachte nicht lange nach und antwortete:“ Ein gutes Einkommen und ein paar Millionen auf dem Konto.“

“ Und was ist mit Gesundheit, Freunde und Familie?“, wollte ich wissen.“ Wenn man das hat, ist man reich. Es nützt doch nichts, wenn man viel Geld hat, krank und allein ist, sicher man kann sich eine Privatklinik leisten, aber man hat doch die gleichen Schmerzen und Probleme wie “ normale “ Patienten.“

Sie dachte ein paar Minuten nach, dann antwortete sie leise:“ Du hast recht!“

Es gibt aber noch viel mehr Wünsche, die Menschen reich machen. In Syrien, Afghanistan, Ukraine wünschen sie sich endlich Frieden!

In Afrika freuen sie sich über eine Schüssel Brei und einen Schluck Wasser!

In Österreich sind ältere Menschen glücklich, wenn sie in ihrer Wohnung, Krankenhaus oder Pflegeheim besucht werden!

Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man Menschen reich machen kann und das ohne Geld.