Geschichtliches

Kastell Vindolanda

220px-Vindolanda Blick von Nordosten über das spätantike Wohnhaus des Kommandanten

Das Kastell Vindolanda ist ein römisches Militärlager, dessen Besatzung für Sicherungs- und Überwachungsaufgaben im Hinterland des Hadrianswalls eingesetzt wurde. Insbesondere der am Kastell von Westen nach Osten vorbeiführenden Trasse des Stanegate galt die Aufmerksamkeit der hier stationierten Hilfstruppen (Auxilia). Die gut erhaltenen Grundmauern von Vindolanda, das einer der besterforschten Garnisonsplätze Großbritanniens ist, befinden sich heute nahe dem Dorf Bardon Mill in der Grafschaft Northumberland. International bekannt wurde die Grabungsstätte durch die mehr als tausend hier geborgenen Fragmente hölzerner Schreibtafeln, die einen wichtigen Einblick in das militärische und zivile Leben an der nördlichsten römischen Reichsgrenze geben.

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Der Hadrians Wall

220px-Hadrian's_Wall_-_Denton_Hall_Turret_-_geograph.org.uk_-_1137498 Reste des Walls bei Denton Hall

Der vallum Aelium war vermutlich der antike lateinische Name des Hadrians Wall, war ein römisches Grenzbefestigungssystem des britannischen Limes, das zwischen Newcastle und Solway Firth, nahe der heutigen Grenze zwischen Schottland und England in Großbritannien, angelegt war.

Kaiser Hadrians (76–138) gab zwischen 122 und 128 n. Chr. die Anordnung den Wall zu errichten, nachdem er auch die nördlichen Grenzen im Rahmen seiner Inspektionsreise durch alle Provinzen des Reichs besucht hatte. Der Wall erstreckte sich auf einer Länge von rund 117,5 Kilometern. Nach heute vorherrschender Sicht diente er nicht der Abwehr von Invasionen (für diesen Zweck waren die römischen Truppen generell nicht geeignet), sondern sollte in erster Linie den Handels- und Personenverkehr überwachen und an den dafür vorgesehenen Grenzübergängen kanalisieren, um dort u. a. die Erhebung von Zöllen zu ermöglichen.

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Der Hadrians Wall in England

 

Plain_of_Marathon_1  Die Schlacht bei Marathon

Die Schlacht bei Marathon (490 v. Chr.) resultierte aus dem Versuch des persischen Großkönigs Dareios I., mit einem Expeditionskorps in Athen zu intervenieren und einen Herrschaftswechsel zu bewirken. Das Perserreich trat damals erstmals militärisch im griechischen Mutterland auf, wo es seinen Einfluss ausweiten wollte.

Die Hintergründe der Schlacht von Marathon lassen sich im Hinblick auf drei große Konfliktfelder beschreiben: ein geopolitisches, ein griechisches und ein athenisches. Alle drei Felder sind in vielfacher Weise miteinander verknüpft.

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Die Schlacht bei Marathon – Vorgeschichte und Verlauf

Die Todesstrafe

Auch dieses Thema gehört zur Geschichte Österreichs.

In Österreich gab es seit dem 16. Jahrhundert Vorstöße, die Todesstrafe einzuschränken oder abzuschaffen. Im 18. Jahrhundert wurde die „verschärfte“, mit besonders grausamer Folter wie dem Rädern verbundene Form der Todesstrafe abgeschafft. Joseph II. verfügte nach seinem Amtsantritt 1780 nur ein Todesurteil. 1787 schaffte er die Todesstrafe im ordentlichen Strafprozess mit dem Josephinischen Strafgesetz ab; sie blieb nur im Standrecht erhalten.

Aus wirtschaftlichen Gründen und weil es abschreckender und empfindlicher sein sollte, setzte man Sträflinge stattdessen zur Zwangsarbeit wie etwa dem Schiffziehen auf der Donau ein, an deren Umständen jedoch viele starben. 1795 wurde die Todesstrafe für Hochverrat und 1803 auch für andere schwere Verbrechen wieder eingeführt. Frauen wurden ab 1809 nicht mehr zum Tod verurteilt. Erst 1900 wurde mit der Kindesmörderin Juliana Hummel wieder eine Frau zum Tod verurteilt.

Die Strafrechtsreform von 1871 sah die Todesstrafe nur noch für Mord vor. Während des Ersten Weltkriegs bis 1919 galt jedoch ein Notverordnungsrecht, das erneut weitere Delikte mit dem Tod bestrafte. Dann schaffte die Erste österreichische Republik die Todesstrafe für ordentliche Verfahren ab. Die Vorschriften betreffend das standrechtliche Verfahren bleiben davon unberührt. Die Diktatur unter Engelbert Dollfuß (Christlich-soziale Partei) rief im Jahr 1933 das Standrecht aus, wodurch hinsichtlich mehrerer Delikte die Todesstrafe wieder verhängt werden konnte. Später führte sie die Todesstrafe auch für das ordentliche Verfahren wieder ein. Nach dem Anschluss Österreichs im März 1938 ähnelte die Rechtslage der des Dritten Reichs.

In der Zweiten Republik war die Todesstrafe für schwere Delikte zunächst noch vorgesehen, unter anderem für in der NS-Zeit begangene Verbrechen. Für die Bestrafung bestimmter, während der NS-Zeit begangener, Verbrechen bestanden zwischen 1945 und 1955 eigene Volksgerichte, die insgesamt 43 Todesurteile verhängten, wovon 30 vollstreckt wurden.

Die Todesstrafe wurde 1950 für ordentliche, am 7. Februar 1968 auch für standrechtliche Verfahren abgeschafft. Rechtsgrundlage dafür sind Artikel 85 Bundes-Verfassungsgesetz, das 6. und vor allem das 13. Zusatzprotokoll zur EMRK. Die letzten beiden zum Tod Verurteilten wurden erhängt: der eine Johann Trnka am 24. März 1950 nach österreichischem Recht im Landesgericht für Strafsachen Wien, der andere im Februar 1955 nach alliiertem Recht in der US-amerikanischen Besatzungszone

Noor Inayat Khan

220px-Noor_Inayat_Khan Noor Inayat Khan, Codename: Madeleine, 1943

Noor-un-Nisa Inayat Khan wurde am 1. Januar 1914 in Moskau geboren, leider ist ihr Sterbedatum nicht bekannt, es wird aber angenommen, das sie am 13. September 1944 im KZ Dachau ermordet wurde.

Khan wurde 1914 als ältestes von vier Kindern des indischen Sufi-Predigers Hazrat Inayat Khan und seiner amerikanischen Frau Ora Meena Ray Baker geboren. Einer ihrer Vorfahren war Tipu Sultan, das Oberhaupt des Königreiches Mysore. Kurz nach Noor Inayat Khans Geburt, zu Beginn des Ersten Weltkrieges, zog die Familie nach London, sechs Jahre später nach Paris. Dort erhielt Khan eine Musikausbildung bei Nadia Boulanger und veröffentlichte das Buch Twenty Jataka Tales.
Bei Beginn des Zweiten Weltkrieges ließ sie sich zur Krankenschwester ausbilden, 1940 verließ sie mit ihrer Familie Paris und floh vor den deutschen Besatzern (Westfeldzug vom 10. Mai bis 25. Juni 1940) nach London. Im November 1940 trat Khan in die Women’s Auxiliary Air Force (WAAF) ein, um zum Unterhalt der Familie beitragen zu können, obwohl der Militärdienst ihrer pazifistischen religiösen Überzeugung widersprach. Sie wurde zur Funkerin ausgebildet und leistete ihren Dienst auf einem Militärflugplatz. Im Oktober 1942 wurde sie von SOE wegen ihrer perfekten Französischkenntnisse für die Sektion „F“ angeworben, um im besetzten Frankreich die Résistance zu unterstützen, und erhielt eine umfangreiche Ausbildung.

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PBS – Enemy of the Reich: The Noor Inayat Khan Story

 

Mada’in Salih

Madain_Saleh_(6730299351) Felsgräber bei Mada’in Salih …

ist eine Ausgrabungsstätte im nordwestlichen Saudi-Arabien, ca. 400 km von Medina entfernt, nahe der Oase al-‚Ula gelegen. Es handelt sich um die antike Stadt Hegra, eine Handelsmetropole, die von den Nabatäern und den Thamud bewohnt wurde. Ihr arabischer Name geht auf eine koranische Geschichte zurück, nach der die Thamud dem Propheten Salih keinen Glauben schenkten und deshalb bestraft wurden.
Der Ort liegt an einer alten Handelsroute der Nabatäer und verfügt über ein Wasserreservoir bei der alten Karawanserei. Mit dem Bau der Hedschasbahn am Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt Mada’in Salih eine Bahnstation. Im Lokschuppen wurde um das Jahr 2005 ein kleines Eisenbahnmuseum zur Hedschasbahn eingerichtet.

Die Felsgräber werden ebenfalls im Koran erwähnt:
„Und die Bewohner von al-Ḥiğr bezichtigten die Gesandten der Lüge. Wir ließen ihnen Unsere Zeichen zukommen, aber sie wandten sich von ihnen ab. Und sie hauten aus den Bergen Häuser aus, im Trachten nach Sicherheit. Da ergriff sie der Schrei bei Tagesanbruch; so nützte ihnen nicht, was sie erworben hatten.“
– Sure 15, Verse 80−84

 

Maximilian I.

Albrecht_Dürer_-_Portrait_of_Maximilian_I_-_Google_Art_Project Maximilian I. 1519

Erzherzog Maximilian I. war aus dem Haus der Habsburger, er wurde auch der letzte Ritter genannt wurde am 22. März 1459 in Wiener Neustadt geboren, er starb am 12. Januar 1519 in Wels, Oberösterreich. Nach der Hochzeit am  19. August 1477 mit Erbherzogin Maria von Burgund, der Tochter Herzog Karls des Kühnen in Gent auf Schloss Ten Walle  wurde iure uxoris Herzog von Burgund.

Wenige Monate nach seiner Heirat wurde Maximilian am 30. April 1478 in Brügge zum Ritter geschlagen und danach zum Souverän (Großmeister) des Ordens vom Goldenen Vlies ernannt. Mit Maria hatte Maximilian zwei Kinder, Philipp (* 1478) und Margarete (* 1480); ein zweiter Sohn, Franz, starb 1481 nach der Geburt.

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1991 Was geschah 1991

Im August kam es in Moskau zu einem Putsch, bei dem Michail Gorbatschow abgesetzt wurde und das Ende das Sowjetische Staatenbündnis zerfiel. Gorbatschow trat am 21. Dezember von seinen Ämtern zurück.

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Der Untergang der Sowjetunion

Giacomo Girolamo Casanova casanova_ritratto

War der bekannte venezianischer Schriftsteller und Abenteurer des 18. Jahrhunderts, bekannt durch die Schilderungen zahlreicher Liebschaften. Er wurde am 2. April 1725 in Venedig geboren, er bereiste viele Länder in Europa, sein Lebensende verbrachte er auf auf Schloss Duchcov im Königreich Böhmen wo er am 4. Juni 1798 starb.

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Angelo Soliman    220px-angelo_soliman

Sein Geburtstag ist unbekannt, aber er dürfte 1721 im heutigen Nordostnigeria geboren worden sein, gestorben ist er am  21. November 1796 in Wien, war ein Kammerdiener, Prinzenerzieher von Erbprinz Alois I. von Liechtenstein und Freimaurer. Im Wien des 18. Jahrhunderts wurde er zu Lebzeiten eine Berühmtheit.

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Der letzte Kaiser von Österreich

Nein, das war nicht Kaiser Franz Joseph, das war Karl I.

 

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Kaiser Karl I. von Österreich, König Karl IV. von Ungarn, 1917

Er wurde als Erzherzog Carl Franz Joseph Ludwig Hubert Georg Otto Maria von Österreich am 17. August 1887 auf Schloss Persenbeug, Erzherzogtum Österreich unter der Enns geboren, gestorben ist er am 1. April 1922 in Funchal, Madeira, Portugal.

Er war der älteste Sohn von Erzherzog Otto, er war ein Mitglied des österreichischen Kaiserhauses Habsburg-Lothringen und seiner Gemahlin Prinzessin Maria Josepha von Sachsen

 

 

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Erzherzog Otto und Erzherzogin Maria Josepha mit ihren Kindern

Sein Großvater väterlicherseits Erzherzog Karl Ludwig war ein jüngerer Bruder Kaiser Franz Josephs I. und nach dem Selbstmord des Kronprinzen Rudolf von 1889 bis 1896 Thronanwärter der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn; Karl war somit ein Großneffe des Kaisers. Ottos älterer Bruder, Karls Onkel Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este, war von 1896 bis zu seiner Ermordung 1914 Thronfolger.

 

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schloss_schonbrunn_wien_2014_zuschnitt_2 Schloss Schönbrunn

Das Ort ist ein beliebter und abwechslungsreicher Ort zur Entspannung für dir Familie in Hietzing, dem 13. Bezirk von Wien. Ich besuche sehr gerne den Tiergarten. Das Schloss ist auch sehr schön und interessant. Wenn ich im Schlosspark spazieren gehe, stelle ich mir vor, wie Kaiser Franz Joseph mit Sisi im Park spazieren gegangen sind und dann möchte ich mehr über das Schloss wissen, zum Beispiel wie das Schloss den Namen Schönbrunn bekam.

Das war Kaiser Matthias, als er während einer Jagd einen artesischen Brunnen sah und begeistert ausrief:„Welch’ schöner Brunn!“. Gebaut wurde es als Residenz für Kaiserin Eleonora Gonzaga zwischen 1638 und 1643, während der zweiten Türkenbelagerung wurde das Schloss schwer beschädigt.

Wie es mit dem Schloss weiterging, können Sie hier lesen….

 

 

Maria Theresia

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Maria Theresia von Österreich wurde in Wien am 13. Mai 1717 in Wien geboren, sie starb ebenfalls in Wien am 29. November 1780, sie war eine Fürstin aus dem Hause Habsburg. Als regierende Erzherzogin von Österreich und Königin u. a. von Ungarn mit Kroatien und Böhmen (1740–1780) war sie eine der prägenden Monarchen der Ära des aufgeklärten Absolutismus.

Ihr Mann Franz I. Stephan wurde nach dem Tod des Wittelsbachers Karl VII. 1745 zum römisch-deutschen Kaiser gewählt und gekrönt. Franz Stephan besaß aber keine eigene Hausmacht und hatte auch keine politische oder militärische Begabung, deshalb widmete er sich  vor allem der finanziellen Absicherung der kaiserlichen Familie, damit war er sehr erfolgreich.

Maria Theresia kümmerte sich um die Regierungsgeschäfte der Habsburgmonarchie.

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Vor 300 Jahren wurde Maria Theresia geboren, aus diesem Anlass finden an vier Standorten in Wien und Niederösterreich vom 15. März 2017 bis 29. November 2017 die Maria Theresia Ausstellung statt.

300 JAHRE MARIA THERESIA
Strategin – Mutter – Reformerin

 

 

220px-osterreich-scheibler1psWappen der österreichischen Babenberger

Die Babenberger …

… waren ein österreichisches Markgrafen- und Herzogsgeschlecht fränkischbayerischer Herkunft, der Name stammt von Bamberg im heutigen Oberfranken ab. Sie herrschten von 976 bis zu ihrem Aussterben 1246, bevor die Habsburger regierten.220px-herzog_leopold_iii-_babenberg

Markgraf Leopold III. der Heilige, Landespatron von Niederösterreich. Ausschnitt aus dem Babenberger-Stammbaum, um 1490.

170px-flag_of_austria-svg Lehensfahne (Wappenbanner) der österreichischen Babenberger seit 1192, die ursprünglich auf die Eppensteiner zurückgeht und zur Flagge (und Wappen) Österreichs wurde

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Österreichische Nationalbibliothek

220px-neue_burg_vienna_june_2006_271  Sie befindet sich in der neuen Burg am Heldenplatz, sie ist auch die wissenschaftliche Bibliothek Wiens und öffentlich zugänglich. Die Büchersammlung besteht aus früheren Sammlungen, die von der Bibliothek übernommen wurden. Ein exaktes Gründungsdatum gibt es nicht, aber es wird angenommen, dass im Jahr 1368 mit der Sammlung begonnen wurde.

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Georg Hubmer – der Raxkönig

georg_hubmer Er wurde am 8. April 1755 in Gosau am Dachstein im Salzkammergut  geboren, gestorben ist er am 20. März 1833 in Naßwald, Gemeinde Schwarzau im Gebirge, Niederösterreich. Georg Hubmer war Gründer der Rotte Naßwald in einem Nebental des Höllentales, sowie der Erbauer des damals längsten Tunnels in Österreich.

Seine Familie war damals geheimprotestantisch. Mit siebzehn Jahren verließ er mit seinem älteren Bruder Johann Gosau und arbeiteten als Holzknechte niederösterreichischen Waldviertel, beim Ötscher und auf der Herrenalpe bei Lunz am See.

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170px-maerzrevolution Die Revolution von 1848 – 1849 in Österreich

Sie war eine der vielen der bürgerlich-demokratisch motivierten  Revolutionen, die große Teile Mitteleuropas erfasst hatten. Man kann sagen, diese Revolution war ein relativ eigenständiger Bestandteil der Märzrevolution in den Staaten des Deutschen Bundes und der außerhalb gelegenen Provinzen. Möglich machte das die Februarrevolution 1848 in Frankreich.

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Elisabeth Plainacher

Sie war das einzige Opfer der Hexenverfolgung, sie wurde als Hexe verurteilt und am 27. September 1583 hingerichtet, geboren wurde sie um 1513 in Pielamund, das genaue Geburtsdatum ist nicht bekannt.

Ihre Eltern hatten eine Mühle, die Hoffmüll, an der rechten Seite der Pielach. Von ihren Geschwistern gibt es keine Dokumente oder andere Hinweise, von ihrem Bruder ist der Name Vitus Holtzgassner oder der Schiffmann bekannt. Er lebte später in Melk unter der Schlachtprugge .

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Johann Georg Grasl

220px-johann_georg_grasel_2     Johann Georg Grasl, tschechisch auch Jan Jiří Grázl wurde am 4. April 1790 in Neuserowitz (tschechisch Nové Syrovice) bei Mährisch Budwitz, heute Moravské Budějovice geboren, gestorben ist er am 31. Jänner 1818 in Wien.

Er lebte von Diebstählen, Raub, Betrug und Hehlerei, die er mit seiner Bande Niederösterreich und Südmähren beging. So entstand sein Ruf des gefürchteten Räuberhauptmanns. Im Jahr 1815 wurde er in Mörtersdorf bei Horn gefangengenommen und nach drei Jahren in Wien hingerichtet. Nach seinem Tod wurde er, zu Unrecht, als edler Räuber dargestellt.

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