Starke Frauen

Gisela Werler

giselawerler Auch sie war eine starke Frau, sie war die erste Frau die in eine Männerdomäne eindrang, sie war die erste Bankräuberin Deutschlands.

Gisela Werler wurde am 18. August 1934 in Altona als älteste von drei Töchtern eines Bauschlossers in Altona geboren. Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und musste nach dem Abschluss der Volksschule zum Haushalt der Familie beitragen. Noch im Alter von 30 Jahren lebte sie bei ihren Eltern. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete sie als Hilfsarbeiterin in einer Tapetenfabrik.
Später war sie 31 Jahre lang mit ihrem früheren Komplizen Hermann Wittorff alias Peter Werler verheiratet. Gisela Werler starb 2003 in Hamburg, wo sie bis zuletzt in einfachen Verhältnissen lebte.[2] Wittorff starb Ende 2009.

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Geld her! Die Banklady Doku

Rosa Jochmann

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Sie lebte in Wien bis zu ihrem Tod am 28. Jänner 1994, sie war im österreichischen Widerstand und eine sozialdemokratische Politikerin.

Rosa Jochmann wurde am 19. Juli 1901 in Wien Brigittenau geboren. Schon bald übersiedelte die Familie in den 11. Bezirk, Simmering, wo sie in verschiedenen Miethäusern wohnte, bis sie schließlich eine Wohnung in den 1912 errichteten Krankenkassenhäusern in der Braunhubergasse bekam. Rosa besuchte fünf Klassen Volksschule und drei Klassen Bürgerschule. Mit 14 Jahren verlor sie ihre Mutter Josefine, die im Alter von 41 Jahren an „Erschöpfung“ starb. Obwohl Rosas jugendliche Berufswünsche Nonne und Lehrerin waren, musste sie nun als Fabrikarbeiterin für Geschwister und Vater sorgen.
Von 1915 bis 1916 war sie Arbeiterin in der Simmeringer Süßwarenfabrik Victor Schmidt & Söhne. 1916 war sie kriegsdienstleistungsverpflichtete Arbeiterin in der Simmeringer Kabelfabrik Ariadne. 1917 wurde sie Arbeiterin in der Kerzenfabrik Apollo (heute Unilever) und Funktionärin im Chemiearbeiterverband. Ihr Vater Karl Jochmann war Mitglied einer Gruppe mährischer Sozialdemokraten; über ihn wuchs die junge Rosa in die Sozialdemokratie hinein und nahm an Demonstrationen und Versammlungen teil. 1920 starb ihr Vater im Alter von 44 Jahren.

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Barbara Prammer

Mag.a._Barbara_Prammer_(14316641697) Sie wurde am 11. Jänner 1954 in Ottnang am Hausruck geboren, gestorben ist sie am  2. August 2014 in Wien. Barbara Prammer war eine österreichische Politikerin (SPÖ) und von 2006 bis zu ihrem Tod Präsidentin des Nationalrats.

Nach dem Besuch der Handelsakademie im oberösterreichischen Vöcklabruck (1968–1973) war Prammer am Gemeindeamt Ottnang tätig. Sie studierte von 1978 bis 1986 Soziologie an der Johannes-Kepler-Universität Linz und schloss mit dem akademischen Grad Mag. rer. soc. oec. (Magistra rerum socialium oeconomicarumque, Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) ab. Es folgten berufliche Tätigkeiten als Sozial- und Berufspädagogin im Linzer Zentrum für Rehabilitation (bis 1989) und beim Arbeitsmarktservice Oberösterreich, wo sie Frauenreferentin war.

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Barbara Prammer im Gespräch

Freda Meisner – Blau

170px-Save_The_World_Awards_2009_show10_-_Freda_Meissner-Blau Sie war die erste Parteivorsitzende der österreichischen Grünen, geboren wurde sie am 11. März 1927 in Dresden, Deutschland geboren, sie starb am 22. Dezember 2015 in Wien.

Ihre Familie lebte bis 1939 in Deutschland, weil ihr Vater Artikel gegen das Nazi-Regime schrieb, wurde er als „Volksschädling“ gebrandmarkt und emigrierte 1939 nach Großbritannien.

Um der drohenden Sippenhaft zu entgehen, wurde die Ehe geschieden, die Familie zog um nach Reichenberg im Sudetengau, wo Freda Meissner-Blau den in Wien begonnenen Mittelschulbesuch fortsetzte. Mit 17 Jahren floh sie vor der Sowjetarmee nach Dresden, wo sie die Bombardierung der Stadt aus nächster Nähe miterlebte.[5] Diese Erfahrungen ließen sie den Entschluss fassen, sich mit ganzer Kraft für das friedliche Zusammenleben der Menschen einzusetzen.[6] 1947 ging sie zurück nach Wien. Mit einem Kriegsmaturazeugnis begann sie Publizistik und Journalistik zu studieren und nebenher für die amerikanische Besatzungsmacht zu arbeiten. Im gleichen Jahr reiste sie nach Großbritannien, um ihren Vater zu besuchen, absolvierte dort eine Krankenschwesternausbildung und inskribierte sich schließlich in Frankfurt am Main in Medizin. Dort lernte sie Georges de Pawloff kennen, der für die französische Besatzungsmacht arbeitete. 1953 heirateten die beiden.

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Freda Meissner-Blau im Gespräch

Hertha Firnberg …

herthafirnberg … wurde am 18. September 1909 in Wien als älteste Tochter von Anna, geb. Schamanek, und Dr. med. Josef Firnberg im bürgerlichen 18. Wiener Gemeindebezirk geboren, sie starb am 14. Februar 1994 in Wien.

Als Studentin an der Universität Wien war sie Mitglied des Verbandes Sozialistischer Studenten (VSSt) und trat 1928 der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, der führenden Partei des „Roten Wien“, bei. Gemeinsam mit ihrer Schwester bezog sie ein kleines Siedlungshaus im 10. Bezirk, Favoriten, einem typischen Arbeiterbezirk. Trude führte in dem Haus eine Leihbücherei.

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Hertha Firnberg – Zum 100. Jahrestag

Grete Rehor

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Sie wurde am 30. Juni 1910 als Grete Daurer in Wien geboren, gestorben ist sie am 28. Januar 1987, sie war eine österreichische Politikerin (ÖVP) und erste österreichische Ministerin.

Als die ÖVP 1966 die absolute Mehrheit errang, wurde sie die erste Bundesministerin der Republik Österreich.

Später erzählte Klaus: „In einem Gespräch mit dem Obmann des ÖAAB, Alfred Maleta, teilte ich ihm meine Absicht, Dich [Rehor] zum Sozialminister vorzuschlagen – und fand sofort seine lebhafte Zustimmung. Eine ehemalige Textilarbeiterin, Kriegswitwe, Gewerkschaftssekretärin, erprobte Parlamentarierin, jahrzehntelanges Mitglied des Sozialausschusses – und noch dazu eine Frau, die Bundesleiterin der „Frauen im ÖAAB“, eine Wienerin mit Charme, Witz und Schlagfertigkeit, das wäre die beste Lösung! Für Karl Kummer mag es eine herbe Enttäuschung gewesen sein, aber er hat mir gegenüber nie etwas merken lassen.

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Zeitgeschichte auf ORF III

 

Hope Bridges Adams Lehmann

hope_bridges_adams_lehmann … wurde am 17. Dezember 1855 in Halliford bei London geboren, sie starb am 10. Oktober 1916 in München, sie war eine britische Ärztin. 1880 war sie die erste Frau, die in Deutschland ein Medizinstudium mit dem Staatsexamen abschloss, und wurde die erste praktische Ärztin und Gynäkologin Münchens.

Bridges Adams Lehmann engagierte sich als Friedensaktivistin und trat für die Gleichberechtigung der Frauen ein. Sie pflegte dabei Kontakte zu unter anderem Lenin und August Bebel sowie zur Münchner Frauenbewegung um Anita Augspurg und Lida Heymann und hatte ein enges freundschaftliches Verhältnis zu Clara Zetkin, deren Söhne zeitweilig bei ihr lebten.

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Clara Zetkin

220px-c_zetkin_1 Sie wurde am  5. Juli 1857 in Wiederau, Amtshauptmannschaft Rochlitz, Königreich Sachsen geboren, gestorben ist sie am 20. Juni 1933 in Archangelskoje, Oblast Moskau, Sowjetunion.  Clara Zetkin war eine sozialistische deutsche Politikerin, Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin. Sie war bis 1917 aktiv in der SPD und in dieser Partei eine markante Vertreterin der revolutionär-marxistischen Fraktion. 1917 schloss sie sich der SPD-Abspaltung USPD an. In der USPD gehörte sie zum linken Flügel bzw. zur Spartakusgruppe, 1918 umbenannt in Spartakusbund. Danach war sie ein einflussreiches Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands, KPD. Während der Weimarer Republik war sie von 1920 bis 1933 Reichstagsabgeordnete für die KPD und 1932 Alterspräsidentin des Parlaments.
Auf übernationaler Ebene gehörte Zetkin als Beteiligte am Internationalen Arbeiterkongress von 1889 in Paris zu den Gründern der Zweiten Internationale der sozialistischen Arbeiterbewegung. In der Arbeit für die Internationale gilt sie als prägende Initiatorin des Internationalen Frauentags. Als Angehörige der Zentrale bzw. des später als Zentralkomitee bezeichneten Vorstandsgremiums der KPD war sie von 1921 bis 1933 Mitglied im Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale, EKKI, wo sie in ihren letzten Lebensjahren zur Minderheit der Kritiker der letztlich von Stalin vorgegebenen Sozialfaschismusthese gehörte.

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Wenn man an erfolgreiche Erfindungen denkt, denkt man automatisch an Männer, an Ingenieure.

Aber das stimmt nicht, es gibt auch Frauen, die erfolgreiche IngenieurInnen waren und sind.

Auf dieser Seite werden einige, bis zum internationalen Frauentag am 8. März, vorgestellt.

Die erste ist…

Mary Anderson, Erfinderin der Scheibenwischanlage

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Sie wurde am 19. Februar 1866 in Greene County, Alabama geboren, gestorben ist sie am  27. Juni 1953 in Monteagle, Tennessee. Sie war eine sehr vielseitig interessierte Frau, Mary Anderson war Bauunternehmerin, Rancherin, Winzerin und Erfinderin der Scheibenwischanlage. Damit wurde das Autofahren sicherer.

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Hertha Marks Ayrton, Mathematikerin und Elektroingenieurin

helena_arsene_darmesteter_-_portrait_of_hertha_ayrton Hertha Marks Ayrton

Sie wurde als Phoebe Sarah Marks am 28. April 1854, Portsea in Portsmouth geboren,  gestorben ist sie am 26. August 1923 in Lancing.

Ihre Familie war eine jüdische Immigrantenfamilie aus Polen, nach ihrem Mathematikstudium von 1874 bis 1880 am Girton College arbeitete in den Folgejahren als Lehrerin für Mathematik. 1884 erfand sie ein Aufzeichnungsgerät für den Pulsschlag und ein mechanisches Gerät zur Teilung einer Linie in gleich lange Teile, die Anwendung im Bereich der Bautechnik fand. 1885 heiratete sie den britischen Physiker William Edward Ayrton.

Danach arbeitete sie mit ihrem Mann, dem britischen Physiker William Edward Ayrton, an experimentellen Arbeiten zum elektrischen Lichtbogen.

Josephine Cochrane

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Sie wurde am  8. März 1839 in Ashtabula County, Indiana geboren, gestorben ist sie am  3. August 1913 in Cook County, Illinois. Ohne ihre Erfindung müssten wir noch immer das Geschirr händisch abwaschen. Aber zum Glück hatte sie den ersten, brauchbaren Geschirrspüler erfunden.

Das erste Patent auf ein Gerät dieser Art bekam Joel Houghton bereits 1850,[2] doch es erwies sich als kaum funktionsfähig und fand keine Verbreitung.

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Kate Gleason

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Sie wurde am 25. November 1865 als Catherine Anselm Gleason in Rochester, New York geboren, sie lebte in Rochester bis zu ihrem Tod am  9. Januar 1933. Kate Gleason war eine US-amerikanische Ingenieurin und Geschäftsfrau, sie war wegen ihres Berufes, in dem überwiegend Männer arbeiteten und ihres humanitären Engagements bekannt. Sie war zudem das erste weibliche Mitglied der American Society of Mechanical Engineers und gilt als Erfinderin des Fertighauses aus Beton.

Hedy Lamarr

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Sie wurde am 9. November 1914 in Wien, Österreich-Ungarn als Hedwig Eva Maria Kiesler geboren, am 19. Januar 2000 starb sie  in Altamonte Springs, Florida. Sie war eine österreichisch-amerikanische Filmschauspielerin vor allem in den 1940er-Jahren war sie ein bedeutender Hollywood-Star.

Außerdem war sie auch noch eine erfolgreiche Erfinderin. Sie entwickelte eine 1942 patentierte Funkfernsteuerung für Torpedos.

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Hedy Lamarr – Hollywood Star und revolutiönäre Wissenschaftlerin

Liste von IngeneurInnen

 

Dorothea Neff

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Geboren wurde sie am 21. Februar 1903 in München, gestorben ist sie am 27. Juli 1986 in Wien, sie war eine erfolgreiche und bekannte Film- und Theaterschauspielerin in den 1930iger Jahren.

Während dem zweiten Weltkrieg von 1941 – 1945 versteckte Dorothea Neff ihre jüdische Freundin Lili Wolff, die von der Deportation bedroht war, in ihrer Wohnung und gefährdete damit ihre Theaterkarriere und ihr Leben. Unterstützt wurde sie dabei vom jungen Arzt und späteren Psychiater Erwin Ringel, der Lili Wolff im Krankheitsfall betreute.  Am 2. September 1944 wurden in Wien alle Theater geschlossen, und Dorothea Neff wurde in eine Fabrik in der Wurmsergasse eingeteilt, in der Uniformteile und Hemden für Soldaten erzeugt wurden. Neff sorgte die ganze Zeit für Lili Wolff, bestach dazu die Hausmeisterin und blieb mit Wolff in der Wohnung, auch wenn Luftschutzsirenen ertönten. Mit ihrer Hilfe konnte Lili Wolff nach dem Krieg in die USA auswandern, wo sie sich in Dallas niederließ.

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Auch in der Kunst gab es starke Frauen über die nie berichtet wird, deshalb möchte ich hier über einige berichten. Den Anfang macht …

… Marie Helene Aarestrup

Sie wurde als Tochter eines norwegischen Amtsrichters und seiner Frau am 27. Mai 1826 in Flekkefjord geboren, sie starb am 9. Juni 1919 in Paris.  Ihre erste künstlerische Ausbildung 1843 bei dem Maler Hans L. Reusch in Bergen und setzte sie 1843 bis 1844 in Kopenhagen fort. Nach dem Tod des Vaters (1846) lebte sie ab 1848 bis 1851 in Kopenhagen und besuchte dort ein Lehrerinnenseminar.

Anschließend war sie bis 1854 als Privatlehrerin in Dänemark und in Schweden tätig. 1859–1863 studierte sie bei Jean-Baptiste-Ange Tissier (1814–1876)[1] in Paris. 1863 präsentierte sie bei ihrer ersten Ausstellung in Christiania (heute Oslo) einen Italienischen Hirtenknaben. Durch ein staatliches Stipendium im gleichen Jahr unterstützt konnte sie in Düsseldorf ein halbes Jahr beim Schweizer Maler Benjamin Vautier wirken. Von 1865 bis 1871 lebte sie in Bergen. Später arbeitete sie wieder in Paris, zuerst bei Tissier und daraufhin im nur Frauen vorbehaltenen Atelier des französischen Malers Charles Josuah Chaplin.

Ihre Werke umfassten vor allem Porträts und Genrebilder. Ihr herausragendes Porträt der schwedischen Opernsängerin Christine Nilsson wurde 1865 im Pariser Salon und 1866 auf der skandinavischen Ausstellung in Stockholm gezeigt.

Aarestrup arbeitete nicht nur als Malerin, sondern ging auch anderen Betätigungsfeldern nach, wobei sie auch oft im Ausland wirkte. So unterrichtete sie etwa 1871 und 1888 in England Sprachen. Auch in Paris hielt sie sich öfters auf. Ihre Werke wurden 1883 auf der Fischereiausstellung in London und 1886 auf der staatlichen Kunstausstellung in Bergen präsentiert. Nachdem sie 1872 Polen bereist hatte, wurde die Darstellung von Pferden ein Hauptschwerpunkt ihrer weiteren Tätigkeit. Als Anerkennung für diese Arbeiten konnte sie 1904 auf einer Ausstellung in Paris eine Silbermedaille in Empfang nehmen. In ihren späteren Jahren lebte sie auch vornehmlich in der französischen Hauptstadt und starb dort 1919 im Alter von 93 Jahren.

Elenore Abbott

elenore_abbott_-_the_shoes_that_were_danced_to_pieces_-_1920 Die zertanzten Schuhe, 1920

Sie wurde 1876 in Lincoln, Maine, Eleonore Henries Plaisted geboren, gestorben ist sie 1935. In den USA war sie eine bekannte Buchillustratorin und Bühnenbildnerin, bekannt sind auch ihre Landschaften und Portraits.

Sie studierte sowohl Kunst an der Philadelphia School of Design for Women und an der Pennsylvania Academy of the Fine Arts in den Vereinigten Staaten als auch an der Académie des Beaux-Arts in Paris (Frankreich), wo ihre Werke ausgestellt wurden. 1899 kehrte sie in die Vereinigten Staaten nach Philadelphia (Pennsylvania) zurück. Howard Pyle, ihr Lehrer am Drexel Institute, hatte einen starken Einfluss auf ihre Arbeit. Sie sagte später, dass ihre Lieblingsstücke unter seiner Anleitung entstanden.

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Liste von MalerInnen

Frauen an der WU

 

 

 

 

 

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