In einer Höhle haben Forscher eine neue Spezies entdeckt, die die Geschichte der Menschheit umschreiben könnte

Es war 2015 ein Sensationsfund. In dem Höhlensystem Rising Star in Südafrika stießen Forscher auf mehr als 1.500 Fossilien von Überresten, die etwa 15 Vorfahren des Menschen zugeordnet werden konnten.
Das Sensationelle daran war, dass die Forscher davon ausgingen, dass die Überreste wohl zur Spezies des Homo naledi gehören, die aus den Primaten entstanden ist. Also mit anderen Worten: dass es sich um einen sehr sehr alten Fund handeln muss.
Nun, zwei Jahre später, haben die Forscher die Ergebnisse ihrer Untersuchungen im Journal „eLife“ veröffentlicht. Und die sind noch spektakulärer, als bisher gedacht.

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Forscher machen in China einen atemberaubenden Fund in Dinosaurier-Eiern

Vor mehr als 120 Millionen Jahren hätten euch am Ufer eines Sees, der heute zu China gehört, eine Horde lauter und junger Flugsaurier begrüßt.
Gerade haben die Dinosaurier noch im Sand gebrütet, als ein heftiger Sandsturm über die Brutstätte hinwegfegte und hunderte von Eiern für eine sehr lange Zeit begrub. Der Sand sorgte für so perfekte Konditionen, dass bis heute sogar der erste bekannte dreidimensionale Flugsaurier-Embryo erhalten blieb.
Bislang existierte nur eine Handvoll dieser Eier, drei Stück wurden in Argentinien gefunden, fünf Eier fand man in China. Doch dieser neue Fund stellt all die anderen in den Schatten, denn die Paläontologen haben in mühevoller Kleinarbeit mehr als 215 Eier freigelegt, die in der Zeit eingefroren waren. Die absolute Sensation daran ist jedoch, dass 16 dieser Eier noch die sich entwickelnden Embryos der Flugsaurier enthalten. Die Ergebnisse des Projekts präsentieren die Wissenschaftler nun im Fachjournal „Science Advances“.

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Forscher entdecken eine versunkene Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung

Im Nordosten Tunesiens haben Forscher eine lange verschwundene römische Stadt entdeckt — samt Dutzender Container mit Lebensmittelvorräten.
Der Fund bestätigt die schreckliche Vermutung, die gesamte Zivilisation sei vor mehr als 1.600 Jahren von einem kolossalen Tsunami ausgelöscht worden.
Im Zuge eines neuen achräologischen Projekts schickten das Tunisian National Heritage Institute und die University of Sassari Taucher in die versunkene Stadt. Bislang entdeckten die Forscher die Überreste von Straßen, Monumenten und etwa 100 Behälter voller Garum — eine fermentierte Fischsauce, die das Standardgewürz der antiken römischen Küche war.

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