Donauinselfest 2018

Von 22.Juni 2018 bis 24. Juni 2018 findet wieder das Donauinselfest statt, es wird ein umfangreiches Programm von ca. 600 Stunden mit vielen Bands auf 11 Bühnen geboten.

Mehr Infos gibt’s hier …

Das war das Donauinselfest 2017

 

Unser Österreich: Alltagsgeschichte: Die Donauinsulaner

Advertisements

In einer Höhle haben Forscher eine neue Spezies entdeckt, die die Geschichte der Menschheit umschreiben könnte

Es war 2015 ein Sensationsfund. In dem Höhlensystem Rising Star in Südafrika stießen Forscher auf mehr als 1.500 Fossilien von Überresten, die etwa 15 Vorfahren des Menschen zugeordnet werden konnten.
Das Sensationelle daran war, dass die Forscher davon ausgingen, dass die Überreste wohl zur Spezies des Homo naledi gehören, die aus den Primaten entstanden ist. Also mit anderen Worten: dass es sich um einen sehr sehr alten Fund handeln muss.
Nun, zwei Jahre später, haben die Forscher die Ergebnisse ihrer Untersuchungen im Journal „eLife“ veröffentlicht. Und die sind noch spektakulärer, als bisher gedacht.

Lesen Sie hier weiter …

Die lange Nacht des interkulturellen Dialogs am 23. September 2017

Am Samstag findet in Wien die “Lange Nacht des interkulturellen Dialogs” statt. Ziel sei es, “interkulturelle Begegnungen zu schaffen, um dadurch Vorurteile abzubauen”.

Die kulturelle Vielfalt Wiens lässt sich am kommenden Samstag (23. September) ab 16:00 Uhr in der “Langen Nacht des interkulturellen Dialogs” hautnah erleben. Im Rahmen der erstmalig veranstalteten Initiative bieten sieben zentrumsnahe Stationen und Workshops die Möglichkeit, in diverse Kulturen einzutauchen.

Lesen Sie hier mehr …

Das Programm

 

Skelett vom Stephansplatz: Das Geheimnis ist gelüftet

Im Mai wurde bei Arbeiten am Wiener Stephansplatz ein Skelett entdeckt – in einem „geordneten Grab“, was als kleine Sensation gilt. Üblicherweise werden dort nur mehr vereinzelte Knochen ausgegraben. Nun wurden die Gebeine untersucht. Ergebnis: Trotz des prominenten Fundorts stammen sie von keiner bekannten Person, sondern von einer armen, kranken Frau, die vor rund 300 Jahren jung verstarb.
Das Skelett wurde am Österreichischen Archäologischen Institut (ÖAI) unter die Lupe genommen, wie die Leiterin der Stadtarchäologie Wien, Karin Fischer-Ausserer schilderte. Dort wurde unter anderem Geschlecht und Alter bestimmt: „Es handelt sich um eine 20 bis 25 Jahre alte Frau.“ Die Identität der Toten wird wohl für immer ungeklärt bleiben. Entsprechende Sterbeakten zu finden sei aussichtslos und aus archäologischer Sicht auch nicht unbedingt relevant, hieß es.
Denn über die Lebensbedingungen der Betroffenen sagt bereits das Gerippe allein genug aus. Sie waren offenbar überaus schlecht: „Man hat massive Veränderungen vor allem an der Innenseite des Schädels gefunden.“ Dies deutet laut Fischer-Ausserer auf einen Infekt hin. Vermutet wird eine Meningitis – die in Folge einer Tuberkulose entstanden sein dürfte. Auch Nebenhöhlen- und Stirnhöhlenentzündungen wurden diagnostiziert.

Frau musste als Kind arbeiten

Damit nicht genug: Die Wirbel- und Rippengelenke zeichnen sich laut der Wiener Stadtarchäologin durch massive degenerative Veränderungen aus. Die Knochensubstanz ist vermutlich durch starke körperliche Arbeit geschädigt worden, die die Frau offenbar seit Kindheitstagen leisten musste. „Auch die Zähne waren, verursacht durch Mangelernährung, schlecht“, erläuterte Fischer-Ausserer. Die Person stamme eindeutig aus ärmeren Umfeld. Mit der niedrigen gesellschaftlichen Stellung sei eine miserable hygienische und medizinische Versorgung einhergegangen.
Auch das Alter der Überreste kann relativ genau spezifiziert werden. Keramikreste, die im Grabschutt gefunden wurden, haben laut der Wissenschafterin die Datierung erleichtert. Die Bestattung dürfte im Zeitraum zwischen 1700 bis 1732 erfolgt sein. Denn das entdeckte Fayence-Material sei Anfang des 18. Jahrhunderts verwendet worden. 1732 wiederum sei das Jahr, in dem der Friedhof geschlossen wurde.
Kleidungsreste konnten nicht mehr ausfindig gemacht werden. Diese sind wohl alle verrottet. „Das liegt daran, dass das Erdreich am Platz immer sehr feucht war“, verwies Fischer-Ausserer auf die aus archäologischer Sicht schwierige Grundwasser-Situation im betreffenden Bereich. Dass das Skelett überhaupt als Ganzes gefunden wurde, gilt als überraschender Glücksfall. Verantwortlich dafür war die spezielle Lage.

Lesen Sie hier weiter …

Asylberechtigte, was dürfen sie arbeiten?

Unsere Regierung streitet ja momentan über die Mindestsicherung, wer hat ein Recht darauf und wieviel soll er bekommen? So soll sie gestaffelt oder gleich gestrichen werden, aber nur bei Asylberechtigte, sie haben ja nichts für Österreich geleistet.

Leider wird sehr oft übersehen, dass Asylwerber arbeiten, als Zeitungszusteller, Erntehelfer und als Prostituierte, das sind die offiziellen Tätigkeiten für Asylberechtigte.

Aber diese Arbeiten erledigen sie als neue Selbstständige, das heißt er muss sich selbst Kranken- und Pensionsversichern und wenn einem Zeitungszusteller etwas gestohlen wird, muss er alles von seinem Geld ersetzen. Das ist aber bei ca.700€ ein Problem, denn dann kann er die Beiträge nicht bezahlen.

Deshalb kann ich die Regierung nicht verstehen, warum sie darüber streiten, wer wieviel von der Mindestsicherung bekommt.

Vielleicht sollten sie über das bedienungslose Grundeinkommen nachdenken?