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Ein Buch entsteht

onkel

 

Mein verstreuter Onkel
entschuldigung, natürlich heißt es Mein zerstreuter Onkel
von
Hilla M. Faseluka
© 2016
Mein zerstreuter Onkel
Ich habe mich mit meinen Onkel Max im Kaffeehaus getroffen. Wir bestellten Kaffee. Dann begann er auch schon zu erzählen.
„Also, die Sonne scheint heute so stark, sie hat mich direkt geblendet, das Auge hat mir so in die Sonne geschienen! Ich hab fast nichts gesehen.“
Inzwischen wurde der Kaffee und Kuchen serviert, mein Onkel erzählte weiter.
„Ich hab vorgestern so stark Ohren Weh gehabt, ich muss zum Augenarzt!“
„Meine Nachbarin hat mir einen Kuchen geschenkt, selbstgemacht, geschmeckt hat er mir aber überhaupt nicht.“, erzählte er weiter.“Du weißt ja, einen geschenkten Maul schaut man nicht ins Gaul!“
Dabei nickte er. Nachdem wir fertig waren, verabschiedeten wir uns. Es war immer sehr amüsant.

Die Taube
Es war an einem Sonntag, ich lag noch im Bett. Da hört ich eine Taube, sie begann zu gurren:“ Rudolfo! Rudolfo!  Wo bist du! Wo bist du?“
Ich könnt es nicht glauben, ich verstand die Taube!
Am nächsten Morgen hört ich sie wieder. Ich stand auf und lockt sie mit Futter ans Fenster.
Die Taube, dankt es mir mit einem sanften Blick und begann zu erzählen und ich konnt sie verstehen!
Sie erzählt mir von Rudolfo dem treulosen, er war weiß wie ein Schimmel, er versprach ihr das blaue vom Himmel.
Doch plötzlich wie er erschien, war er auch wieder dahin und nun saß sie in dem Baume und träumt ihren Traum mit
Rudolfo! Rudolfo!

Meine Nichte
Ich möchte Ihnen meine Nichte Mira vorstellen.
Sie geht in die erste Klasse und kann auch schon ein bisschen lesen. Während wir spazieren gingen, zeigte sie mir, was sie schon konnte.
„Tante, schau einmal! Der Onkel Walter hat aber viele Autos!“, war sie überrascht und begeistert.
Als ich nicht sofort reagierte, wurde meine Nichte ungeduldig, sie zeigte mir ein Auto mit dem Kennzeichen W123450.
„Schau mal!“, sagte ich. „Das Auto gehört Tante Maria!“
Ich hatte ein Kennzeichen von Melk entdeckt.
„Aber Tante, dass ist doch das Kennzeichen von München!“, sagte sie.
Eine Erklärung hätte nichts genützt, also lies ich ihr ihre Meinung und wir setzten unseren Spaziergang vergnügt fort.
Mein Onkel, der Computer und die Gegensprechanlage
Neulich war ich wieder bei meinem verwirrten Onkel, er hatte eine Neuigkeit. Eine Gegensprechanlage!
„Hab ich dir schon von meinem Abenteuer mit dieser Anlage erzählt?“, fragte er, während wir unseren Kaffee tranken.
Ich schüttelte den Kopf und sah ihn neugierig an.
„Also, ich hab ja jetzt dieses Ding.“, begann er, endlich. „Die hatten mir alles erklärt, ich hab auch alles verstanden. Sie gingen weg und nach einiger Zeit probierten sie die Anlage aus. Ich saß vor dem Computer, als es läutete. Nanu, dachte ich, warum läutet der Computer? Nach kurzer Zeit kam ich drauf, es war diese Gegensprechanlage! Ich sprang auf, aber derjenige der zu mir wollte war schon wieder weg!
„Was würde wohl passieren, wenn es läutet und er macht einen Schluck Kaffee …

Das sind nur ein paar Geschichten aus meinem neuen Buch Mein verstreuter Onkel 

In diesem Buch gibt es Geschichten von 100 Wörter.

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Córdoba 1978 oder das Wunder von Córdoba

Im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 1978 in Córdoba, in Argentinien besiegte Österreich den damals amtierenden Weltmeister Deutschland im letzten Spiel der Zwischenrunde, 2:3. Beide Mannschaften schieden aber dann doch aus.

Rummenigge erzielte in der 19. Minute den frühen Führungstreffer für Deutschland. Im zeitgleich stattfindenden Spiel in Buenos Aires stand es bis zur 75. Minute 1:1, während Deutschland bis zur 59. Minute mit 1:0 zwar in Führung lag, dennoch weit von dem für einen Gruppensieg notwendigen Kantersieg entfernt war. Binnen weniger Minuten fiel man durch ein Eigentor von Vogts sowie einen Treffer von Krankl jedoch mit 1:2 zurück. Hölzenbein konnte in der 68. Minute noch den 2:2-Gleichstand herstellen, ehe Arie Haan den niederländischen Siegtreffer zum 2:1 im Parallelspiel erzielte. Damit hätte die DFB-Elf den Einzug in das Spiel um Platz drei erreicht. Da das deutsche Team jedoch durch das 2:3 der Österreicher von Krankl in der 87. Minute sein Spiel verlor, verpasste es den zweiten Gruppenplatz und damit das „kleine Finale“ dann doch noch.
Gruppenbester und Finalist war somit die Mannschaft aus den Niederlanden, Zweiter und Teilnehmer am Spiel um den dritten Platz Italien. Deutschland wurde Dritter aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber Österreich, schied aber ebenso aus wie der Gruppenletzte Österreich.

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Cordoba 1978 – Hans Krankl forever

 

Edi F. – Cordoba ’78

Die Haydn Brüder – Joseph Haydn

Joseph Haydn wurde als zweites von zwölf Kindern des Wagners und späteren Marktrichters Mathias Haydn und dessen Ehefrau Maria Haydn (geb. Koller) im Dorf Rohrau, Obere Hauptstraße 25, im Erzherzogtum Österreich, dem heutigen Niederösterreich, am 31. März oder 1. April 1732 geboren. Zwar konnten beide Eltern keine Musiknoten lesen, aber nach Haydns Erinnerungen wurde in seiner Familie und mit den Nachbarn häufig gesungen. Seine musikalische Begabung wurde entdeckt, als er ein kleines Kind war.
Im Alter von sechs Jahren wurde Haydn 1738 zu Verwandten in das nahe Hainburg an der Donau geschickt. Im Jahr 1740 wurde er von Georg von Reutter, dem musikalischen Direktor des Stephansdoms in Wien, bemerkt, als dieser durch die Provinzen reiste, um talentierte Chorknaben zu finden. Reutter nahm Haydn mit nach Wien, wo er neun Jahre als Chorsänger lebte, davon die letzten vier in Gesellschaft seines jüngeren Bruders Michael. Die falsche Behauptung, Haydn habe 1741 beim Begräbnis Antonio Vivaldis gesungen, wurde 1978 von Alan Kendall in die Welt gesetzt, der die beim Kondukt als anwesend verzeichneten „6 Kuttenbuben“ im Bahrleiherbuch der Wiener Dompfarrei irrig als „Choirboys“ bezeichnete. Diese „Kuttenbuben“ (Ministranten) falteten nur die Hände und gaben keinen Ton von sich. Da Vivaldi nur ein „Kleingleuth“ erhielt und keine Musik bezahlt worden war, erklang bei seiner Einsegnung keine Musik und Haydn hatte mit Vivaldis Einsegnung nichts zu tun.
In der Domkapelle erhielt Haydn Gesangs-, Klavier- und Violinunterricht. Reutter korrigierte Haydns erste Kompositionen, gab ihm aber keinen geregelten Kompositionsunterricht. Dennoch lernte Haydn viel – großenteils im Selbstunterricht und wohl allein schon dadurch, dass er in jungen Jahren als professioneller Musiker an einem für die Musik wichtigen Ort war. Ob er bereits in dieser Zeit oder erst in späteren Jahren Johann Matthesons Der vollkommene Capellmeister und die Kompositionslehre Gradus ad Parnassum von Johann Joseph Fux durchstudierte, ist nach den Quellen nicht eindeutig zu entscheiden. Beide Werke nannte der erwachsene Komponist als grundlegend für seine Entwicklung.

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Joseph Haydn – Die Schöpfung

Die Haydn Brüder – Michael Haydn

220px-Michaelhaydn1 Johann Michael Haydn

Er wurde am 14. September 1737 in Rohrau geboren.

Die Herrschaft Rohrau hielt Wallfahrten zur Rochus und Sebastian-Kirche im kaiserlichen Steinbruch am Leithaberg ab – 1746 wegen einer Viehseuche. Diese wurden von Matthias Haydn, Wagnermeister und Marktrichter von Rohrau organisiert. Er war Vater zweier später berühmter Söhne, Joseph und Johann Michael. Beide Knaben erhielten dabei erste musikalische Eindrücke bei der großen Kirchenmusik, für die die Prozession nach Kaisersteinbruch berühmt war.

Johann Michael Haydn war wie sein bekannterer Bruder Joseph Sängerknabe zu St. Stephan in Wien. Nachdem er die Chorschule verlassen hatte, wurde er 1757 erst Geiger und 1760 bischöflicher Kapellmeister in Nagyvárad (Großwardein, heute Oradea) beim Bischof Adam Patachich. Sein Hornkonzert erregte 1762 in Wien Aufsehen. Von Erzbischof Sigismund von Schrattenbach nach Salzburg gerufen, wurde er am 14. August 1763 zum Hofkomponisten (Hofmusicus und Concertmeister) in Salzburg ernannt. 1768 heiratete er die Hofsängerin Maria Magdalena Lipp, Tochter des Hoforganisten Franz Ignaz Lipp. Aus der als glücklich bezeichneten Ehe ging 1770 eine Tochter, Aloisia Josepha, hervor, die allerdings bereits nach einem Jahr starb.
Haydn wurde als Nachfolger Wolfgang Amadeus Mozarts 1782 als Organist an der Dreifaltigkeitskirche tätig und war zuletzt auch für die Dom Musik zuständig. In Salzburg wirkte Haydn bis zu seinem Tode insgesamt 43 Jahre lang. In dieser Zeit schrieb er 360 sakrale und weltliche Kompositionen, vor allem Instrumentalmusik. Er war ein Freund Mozarts, wobei die beiden Musiker einander sehr schätzten.
Michael Haydn wurde am 13. August 1806 in der Kommunalgruft im Petersfriedhof Salzburg beigesetzt. Anlässlich einer der regelmäßigen Gruft Leerungen beschaffte sich Haydns Witwe den Schädel ihres verstorbenen Mannes und stellte ihn neben ihrem Bett auf. Nach ihrem Tod wurde die Reliquie in einer Urne, die Teil des Haydn-Grabmals in der Stiftskirche ist, verwahrt. Heute befindet sich Michael Haydns Schädel im Safe des Stifts St. Peter.
Im Totenbuch des Friedhofs von St. Peter schrieb Prior P. Gabriel Hutter über Michael Haydn folgendes: „Sein Charakter war stille, behutsam, Bescheidenheit. Rausch und Spiele waren ferne von ihm, Mäßigkeit in Denken, Reden, und auch andere Musikwerk zu beurteilen, war, was ihn beliebt und schätzenswert machte.“

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Michaël Haydn – Adagio (1st Mvt) Concerto in D major (Maurice André)

Die Haydn Brüder – Johann Evangelist Haydn

johannevangelisthaydn Johann Evangelist Haydn

Johann Evangelist Haydn 23. Dezember 1743 in Eisenstadt geboren, er war Tenor und der jüngere Bruder von Joseph Haydn und Michael Haydn.

Er war das elfte Kind des Marktrichters und Stellmachers Michael Haydn. Laut Albert Christoph soll Haydn wie seine Brüder im Wiener Stephansdom Chorknabe gewesen sein. Nach anderen Quellen wurde er von seinem Vater zum Stellmacher ausgebildet. Laut Hughes soll Haydn unfähig gewesen sein, die Geschäfte seines Vaters weiter zu führen. Nach dem Tod seines Vaters 1763 erhielt dieser bereits vor der formellen Verteilung des Erbes eine Zuteilung, woraus sich schließen lässt, dass Haydn bereits damals in finanziellen Schwierigkeiten steckte.
1765 ging Haydn nach Eisenstadt, wo sein Bruder Joseph im Dienste der Familie Esterhazy als Kapellmeister fungierte. Er wurde als unbezahlter Tenor eingestellt, erst ab 1771 erhielt er ein kleines Gehalt.
Haydn war wohl kein besonders guter Sänger. Wahrscheinlich blieben seine Dienste auch deshalb nur auf Kirchenmusik beschränkt, statt auch Opernmusik, die Joseph in den 1770er Jahren leitete. Es ist möglich, dass es nur ein Gefallen Joseph gegenüber war, dass Johann bezahlt wurde.
1775 verlor Johann Evangelist kurzzeitig seine Stelle nach einer kleinen Auseinandersetzung mit dem Hofdirektor Peter Ludwig von Rahier, wurde aber durch Bitten seines Bruders wieder eingestellt. Nach fünfjähriger Arbeitslosigkeit wurde Haydn 1795 endgültig als Sänger eingestellt und blieb es bis zu seinem Tod 1805.

 

Das Grubenunglück von Lassing vor 20 Jahren

Vor 20 Jahren, am 17. Juli 1998, war das Grubenunglück von Lassing bei dem zehn Bergleute eines Rettungstrupps, die ausgerückt waren, um einen Verschütteten zu retten.

Am 17. Juli 1998 brach die Firste einer illegal abgebauten Sohle ein. Wasser drang ein und verursachte einen Schlammeinbruch. An der Oberfläche war dies daran erkennbar, dass ein Haus im Ortsteil Moos, unter dem sich das Bergwerk befand, langsam in der Pinge versank. Der Krater wurde immer tiefer und größer; insgesamt wurden 2 Häuser zerstört und 18 Häuser beschädigt. Nach dem Unglück wurden einige der Häuser in direkter Nachbarschaft abgetragen.
Der 24-jährige Bergmann Georg Hainzl wurde wahrscheinlich beim ersten Schlammeinbruch in einer Jausen Kammer verschüttet.
Der telefonische Kontakt zu Hainzl brach nach einiger Zeit ab. Ein Rettungstrupp aus neun Bergleuten und einem Geologen fuhr am selben Tag in den Berg ein. Als um 22 Uhr ein weiterer Schlammeinbruch die Grube implodieren ließ, begann der „Horror in Zeitlupe“. Der Kontakt zum Rettungstrupp brach ab; der Krater wuchs, Lichter gingen aus, Laternenmasten standen schief.
Bald hieß es, es gebe keine Rettung mehr für die elf Verschütteten. Spezialbohrer aus Deutschland wurden von der Werksleitung wieder abbestellt.
Zehn Tage später wurde Hainzl in erstaunlich gutem Gesundheitszustand gerettet („Wunder von Lassing“). Dies gelang der deutschen Bohrfirma H. Angers Söhne aus Hessisch Lichtenau, die bereits zuvor mit OMV zusammengearbeitet hatte und ein passendes Bohrgerät besaß, das (anders als die OMV-Ausrüstung) für große Durchmesser und eher flache Bohrtiefen geeignet war. In Kooperation mit OMV wurde die Bohrung mit 60 cm Durchmesser abgeteuft. Die von OMV eigens maßangefertigte Druckkammer wurde nicht benötigt, da in der Überlebenskammer von Georg Hainzl kein Überdruck bestand.
Die zehn Männer der Rettungsmannschaft blieben im Berg und wurden für tot erklärt. Im Jahr 2000 wurde die Suche nach ihren Leichen eingestellt.

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Christine Nöstlinger

Am 28. Juni 2018 starb die Jugendbuchautorin und Schriftstellerin Christine Nöstlinger, sie wurde mit dem Hans Christian Andersen Preis und dem Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preis ausgezeichnet für ihr Werk ausgezeichnet.

Christine Nöstlinger bezeichnete sich als „wildes und wütendes Kind“, relativierte das aber in ihren Erinnerungen: „Ich war schon viel ‚frecher‘ als andere in meinem Alter und protestierte heftig, wenn mir etwas nicht gefiel, und das hatte einen einfachen Grund: Wir [ich und meine ältere Schwester Elisabeth, Anm.] waren die einzigen Kinder weit und breit, die daheim keine Watschen und keine Strafen bekamen. Da kann man leicht wütend und wild werden.“
Sie stammte aus einer Arbeiterfamilie; der Vater Walter Göth († 1975) war Uhrmacher, die Mutter Michaela, geb. Draxler, Erzieherin im Kindergarten. Beide hatten als Sozialisten unter dem Nationalsozialismus zu leiden. Ihre Mutter ließ sich unter Schwierigkeiten krankheitsbedingt frühpensionieren, um die jungen Kinder nicht mit nationalsozialistischem Lied- und Gedankengut indoktrinieren zu müssen. Das Verhältnis von Nöstlinger zu ihrer Mutter war schwierig, hingegen war der Vater ihr „Ein und Alles“. Über ihn sagte sie: „Die Liebe meines Vaters ist in allem, was ich tue, gegenwärtig.“
Sie legte die Matura ab und wollte Malerin werden, studierte dann aber Gebrauchsgrafik an der Akademie für angewandte Kunst. Nach der ersten Ehe, die 1957 geschieden wurde, heiratete sie 1959 den Journalisten Ernst Nöstlinger († 2009).
Die Schriftstellerin bekam zwei Töchter (* 1959 und * 1961), wobei die ältere aus erster Ehe stammt, aber erst nach der erneuten Heirat geboren wurde.
Seit 1970 veröffentlichte sie eine Vielzahl von Büchern. Im Brotberuf arbeitete sie allerdings jahrelang tagtäglich für eine Tageszeitung, schrieb Drehbücher für den ORF und moderierte eigene Sendungen im ORF-Hörfunk.
Im Mai 2015 hielt sie bei der Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen im historischen Sitzungssaal des österreichischen Parlaments eine vielbeachtete Rede über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Zuletzt lebte Christine Nöstlinger abwechselnd in Wien Brigittenau (20. Bezirk) und auf einem Bauernhof in Altmelon im niederösterreichischen Waldviertel. Sie schrieb vor allem Kinder- und Jugendbücher, war aber auch für Fernsehen, Radio und Zeitschriften tätig. 2010 wurde bei Christine Nöstlinger Gebärmutterkrebs festgestellt. Zuvor hatte sie eine Brustkrebserkrankung überstanden. Letztlich starb die langjährige Raucherin an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung.

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Gedenkrede von Christine Nöstlinger zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen

 

 

 

FK Austria Wien

Auch für Austria Wien Fans gibt es etwas über ihren Club.

Der Fußballklub Austria (lat. Österreich) Wien ist ein Fußballverein aus Wien. Der Klub spielt in der österreichischen Bundesliga. Die zweite Mannschaft des Vereins, Young Violets, spielt in der 2. Liga, der zweithöchsten Spielstufe Österreichs.
Bislang wurde die Austria 24-mal österreichischer Meister und 27-mal ÖFB-Cupsieger. Größte internationale Erfolge waren Siege im Mitropa Pokal 1933 und 1936, das Erreichen des Endspiels im Europacup der Cupsieger 1978 sowie das Halbfinale im Europacup der Landesmeister 1979 und im Europacup der Cupsieger 1983. Letzter internationaler Erfolg war die Qualifikation für die UEFA Champions League in der Saison 2013/14.
Die „Veilchen“, wie die Austria nach ihren Vereinsfarben genannt wird, wurden am 29. Oktober 1910 von ehemaligen Spielern des Vienna Cricket and Football-Club als Wiener Amateur-Sportverein (WAS) gegründet und firmieren in vielen jene Zeit betreffenden Listen als Amateure. Am 16. November 1910 erfolgte die Aufnahme in den ÖFV. Seit Gründung der österreichischen Fußballmeisterschaft am 5. Juli 1911 ist die Austria ohne Unterbrechung in der höchsten Liga, was außer ihr nur der Lokalrivale SK Rapid Wien geschafft hat. Seinen heutigen Namen nahm der Verein am 18. November 1926 nach der Professionalisierung des Spielbetriebs an.
Ursprünglich aus dem Hietzinger Stadtteil Ober Sankt Veit stammend, verlor der Klub 1930 aus finanziellen Gründen sein Heimstadion. Nach mehreren wechselnden Heimstätten trägt die Wiener Austria ihre Heimspiele seit 1973 im Franz Horr-Stadion (seit 2010 „Generali Arena“) am Laaer Berg im Bezirk Favoriten aus.
Die Abkürzung FAK stammt aus der an das WAS-Emblem angelehnten Buchstabenanordnung im Austria-Emblem. Die Profifußballabteilung ist in die FK Austria Wien AG ausgegliedert, deren einziger Aktionär der Verein ist.

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zeit.geschichte: Austria Wien – Fußballgeschichte in Violett

SK Rapid Wien

Natürlich gibt es auch etwas für Fußballfans.

Ein Beitrag über den österreichischen Fußballclub SK Rapid.

Der Sportklub Rapid, kurz SCR (1899–1978 Sportclub „Rapid“ (SCR)), ist ein österreichischer Fußballklub, der in der Bundesliga spielt und im Allianz Stadion im Wiener Stadtteil Hütteldorf beheimatet ist. Der Verein trägt die Farben Grün und Weiß.
Der Sportklub Rapid wurde im Jahre 1897 als „1. Wiener Arbeiter Fußballklub“ ins Leben gerufen. Den Namen „Rapid“ übernahm der Klub bereits am 8. Jänner 1899, die ursprünglich blau-roten Farben wurden sechs Jahre später durch die heutigen ersetzt. Der Verein errang bisher 32 österreichische Meistertitel und ist damit Rekordmeister. Außerdem konnte er international mit dem Sieg im Mitropa Pokal 1930 und 1951 sowie mit dem zweimaligen Erreichen des Finales des Europapokals der Pokalsieger 1985 und 1996 bedeutende Erfolge feiern. 1938 und 1941, zur Zeit des Nationalsozialismus, wurde Rapid zudem Deutscher Pokalsieger bzw. Deutscher Fußballmeister. Seit der ersten österreichischen Meisterschaftssaison 1911/12 spielt der Verein immer erstklassig. Die Profifußballabteilung wurde zum 1. Juli 2016 in die SK Rapid GmbH ausgegliedert, deren einziger Gesellschafter der Verein ist.
Die Handballsektion konnte sich mit vier österreichischen Meisterschaften einen Namen machen.

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Rapid Startseite

Cissy Kraner – Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin

Jetzt ein Beitrag über Cissy Kraner für Kabarettkenner und Liebhaber.

Sie wurde am  13. Jänner 1918 in Wien als Gisela Kraner geboren.

Nach einem klassischen Gesangsstudium und einigen Engagements als Soubrette wandte sich die Wienerin bald dem Kabarett zu und trat auf verschiedenen Kleinkunstbühnen auf. 1938 ging sie mit einer Revuebühne auf Gastspiele nach Bogotá, wo sie Hugo Wiener kennenlernte. Sie begann mit ihm aufzutreten, und nach ihrer Hochzeit 1943 eröffneten sie in Caracas gemeinsam eine kleine gutgehende Exilanten-Bar, in der Kraner die Chansons ihres Mannes in fünf verschiedenen Sprachen vortrug. Sie wurde zwar zum Reichsarbeitsdienst beordert, blieb aber bei ihrem Mann, da er jüdischer Herkunft war.
Nach dem Krieg kamen die beiden 1948 nach Wien zurück, wo sofort Kraners Karriere im Ensemble des Kabarett Simpl begann, die bis 1965 dauerte. In dieser Zeit entstanden Hugo Wieners Chansons Der Novak lässt mich nicht verkommen, Ich wünsch‘ mir zum Geburtstag einen Vorderzahn oder Ich kann den Novotny nicht leiden, die durch ihren Vortrag legendär wurden. Von 1950 bis zum Frühjahr 1951 spielte sie am „Lachenden Kabarett“ in der Melodies Bar (Annagasse 3, St. Annahof) neben Hugo Wiener und Maxi Böhm. 1985 holte sie der Wiener Regisseur und Choreograf Bernd Roger Bienert an die Wiener Staatsoper, um mit Cissy Kraner in der Hauptrolle die Uraufführung eines Musiktheaterwerkes des österreichischen Komponisten Gottfried von Einem unter dem lautmalerischen Titel „Rads Datz“ zu kreieren. Das Stück wurde an der Wiener Staatsoper zum solitären Vorreiter der heutigen performativen Tendenzen an den Theatern, versagte Bienert doch dem Tanz seine Gefolgschaft und konzentrierte sich auf die Umsetzung der Texte von Lotte Ingrisch in der Interpretation durch Kraner. Die Premiere geriet zu einem „succès de scandale“, da man unter anderem nicht die damals beinahe siebzigjährige Diseuse Cissy Kraner als „tanzende“ Solistin in einem Ballett auf der Bühne der Wiener Staatsoper erwartet hatte. Der Auftritt Kraners an der Wiener Staatsoper gilt als Beweis für ihren Mut, sich auch für unangepasst Neues und Nichtalltägliches einzusetzen.
Hugo Wiener starb 1993, seither wurde Cissy Kraner bei ihren Chansons von Herbert Prikopa begleitet.
Cissy Kraner ist am 1. Februar 2012 im Künstlerheim Baden verstorben. Am 15. Februar wurde sie am Wiener Zentralfriedhof im Ehrengrab von Hugo Wiener beigesetzt. Im Jahr 2013 wurde der Cissy-Kraner-Platz im 4. Bezirk Wieden nach ihr benannt; dieser befindet sich in der Nähe des nach ihrem Mann benannten Hugo-Wiener-Platzes.

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Cissy Kraner – der Novak lässt mich nicht verkommen

 

Pension Schöller mit Max Böhm – Ich bin eine Dirne

Prager Fenstersturz

Es gibt drei Prager Fensterstürze.

Der erste war 1419, damit fingen die Hussitenkriege an.

Am 30. Juli 1419 stürmten Hussiten, Anhänger des vier Jahre zuvor beim Konzil von Konstanz auf dem Scheiterhaufen als Ketzer hingerichteten Jan Hus, das Neustädter Rathaus am Karlsplatz in Prag, um dort gefangene Glaubensgenossen zu befreien. Dabei warfen sie zehn Personen aus dem Fenster: den Bürgermeister, zwei Ratsherren, den Stellvertreter des Richters, fünf Gemeindeältere und einen Knecht. Die Gestürzten wurden anschließend mit Hiebwaffen getötet, die die wartende Menge unter der Kleidung verborgen mitgebracht hatte. Ein weiterer Ratsherr starb in der Folterkammer. Der Volksaufstand war von radikalen Reformanhängern mit dem Prediger Johann von Seelau an der Spitze vorbereitet worden.
König Wenzel geriet über diese Aktion so in Wut und Angst, dass er einen Schlaganfall erlitt, an dessen Folgen er am 16. August 1419 starb. Vor dem Rathaus befindet sich ein 1960 von Jaroslava Lukešová geschaffenes Bronzedenkmal, das an Johann von Seelau erinnert.

Die Hussitenkriege 1419-1436 (Martin V. | Prager Kompaktaten) 2/2

 

Zweiter Prager Fenstersturz

Der Fenstersturz geschah als Fanal während des Böhmischen Ständeaufstandes, am 23. Mai 1618. Die überwiegend protestantischen Stände warfen ihrem katholischen Landesherrn, Kaiser Matthias und dem 1617 zum Nachfolger gewählten böhmischen König Ferdinand von Steiermark (nach 1619 auch Kaiser) vor, die von Kaiser Rudolf II. im Majestätsbrief von 1609 zugestandene Religionsfreiheit der Protestanten zu verletzen. Ausgelöst wurde die Empörung durch den Abriss der evangelischen Kirche in Klostergrab und die Schließung der St.-Wenzels-Kirche in Braunau.
Nach Auflösung der Ständeversammlung zogen am 23. Mai 1618 knapp 200 Vertreter der protestantischen Stände unter der Führung von Heinrich Matthias von Thurn zur Prager Burg und warfen nach einem improvisierten Schauprozess die in der dortigen böhmischen Hofkanzlei anwesenden königlichen Statthalter Jaroslaw Borsita Graf von Martinitz und Wilhelm Slavata von Chlum und Koschumberg sowie den Kanzleisekretär Philipp Fabricius aus einem Fenster etwa 17 Meter tief in den Burggraben, wobei alle drei, einer von ihnen am Kopf verletzt, überlebten. Der zuerst hinausgestürzte Martinitz berichtet über den Sturz Slavatas:

Sie haben erst die Finger seiner Hand, mit der er sich festgehalten hat, bis aufs Blut zerschlagen und ihn durch das Fenster ohne Hut, im schwarzen samtenen Mantel hinab geworfen. Er ist auf die Erde gefallen, hat sich noch 8 Ellen tiefer als Martinitz in den Graben gewälzt und sich sehr mit dem Kopf in seinen schweren Mantel verwickelt.
Slavata berichtet Folgendes über seinen eigenen Sturz, wobei er von sich selbst in der dritten Person spricht:
Graf Slavata hat sich an dem steinernen Gesims des untersten Fensters angestoßen und ist auf der Erde mit dem Kopf noch auf einen Stein gefallen.
Der Fall Slavatas endete also unsanft, wenn auch durch ein Fenstersims etwas gebremst. Martinitz schreibt über den Fall des Sekretärs:
Haben letztlich noch den Herrn Magister Phillip Fabricius, röm. kais. Rat und Kgr. Böhmens Sekretarius […], in den Graben geworfen.

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Der Dreißigjährige Krieg Doku E01: Von Feldherren, Söldnern und Karrieristen

 

Dritter Prager Fenstersturz – Jan Masaryk

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Er war der Sohn Tomáš Garrigue Masaryks, des ersten Präsidenten der Tschechoslowakei. Er war im Ersten Weltkrieg Frontoffizier der k.u.k. Armee und wurde noch im Oktober 1918 wegen besonderer Tapferkeit befördert.
Ab 1919 im diplomatischen Dienst, war er unter anderem von 1925 bis 1938 tschechoslowakischer Botschafter in Großbritannien. Ab 1940 war er Außenminister der tschechoslowakischen Exilregierung und erwarb sich in dieser Zeit durch seine Rundfunkansprachen in der BBC eine große Popularität. Von September 1944 bis April 1945 war er außerdem Verteidigungsminister der Exilregierung.
Nach der Rückkehr 1945 übernahm er auch das Amt des Außenministers in der ersten Regierung des kommunistischen Premiers Klement Gottwald.
Masaryk war ein Mitglied im Bund der Freimaurer.

Am 10. September 1947 versuchte das Olmützer Gebietssekretariat der KSČ, Masaryk zusammen mit den beiden ebenfalls nichtkommunistischen Ministern Petr Zenkl und Prokop Drtina durch ein Sprengstoffattentat zu ermorden. Initiator der aus Krčmaň in Parfümschachteln versandten Bomben war der KSČ-Abgeordnete Jura Sosnar-Honzák. Auftraggeber war wahrscheinlich der Olmützer KSČ-Gebietssekretär, Gottwalds Schwiegersohn Alexej Čepička.
Während des kommunistischen Umsturzes im Februar 1948 nahm Masaryk keine eindeutige Haltung ein. Wenig später wurde er, nur in seinen Pyjama gekleidet, im Hof des Palais Czernin, dem Sitz des Außenministeriums, unter dem Badezimmerfenster tot aufgefunden (sogenannter „Dritter Prager Fenstersturz“). Trotz mehrerer gerichtlicher Untersuchungen war lange nicht geklärt, ob er Selbstmord begangen hatte oder ermordet wurde. Die Spekulationen über einen Mord durch die kommunistische Geheimpolizei führten im Jahr 1993 zur Wiederaufnahme der fallengelassenen Ermittlungen, die erst nach zehn Jahren abgeschlossen wurden. Im Jahr 2002 stellte eine Expertise aufgrund der Lage des Körpers und der vorhandenen Verletzungen fest, dass Masaryk gewaltsam aus dem Fenster gestoßen worden sein muss. Eine Agentin des sowjetischen Geheimdienstes habe dies damals auch schon in ihrer Aussage angedeutet; da diese Aussage jedoch später nicht mehr überprüft werden konnte, galten die Todesumstände weiterhin als ungeklärt. Auch die Prager Polizei erklärte im Jahre 2004, dass sie nicht mehr von Selbstmord ausgehe.

 

Noch einmal zum Thema Flucht

Zum Thema Flucht

Warum wird jetzt soviel über dieses Thema gesprochen?
Es ist doch nichts neues!
Schon am Beginn der Menschheit gab es Flüchtlinge, auch die Flucht Gründe haben sich nicht geändert. Heute wie damals flüchten Menschen wegen Krieg, Hunger oder einfach nur deshalb, weil sie ein besseres Leben für sich und die Familie.
Heute, in der modernen Zeit kommt aber noch ein Grund dazu, der Klimawandel.
Viele Menschen werden aus diesem Grund zu Flüchtlingen!
Vielleicht müssen die Bewohner Europas wieder zurück zu ihren Wurzeln, nach Afrika, fliehen, weil dort das Klima besser ist.
Und die Menschen aus Afrika wandern nach Europa, wegen dem Klima.
Denn der Beginn der Menschheit liegt dort, von dort sind die Menschen nach, dem noch nicht existierenden Europa, geflüchtet und haben sich ein, neues, besseres Leben aufgebaut.
Auch die heutigen Flüchtlinge möchten nichts anderes!
Warum wird es den Menschen so schwer gemacht?
Ist es der Neid, wenn sie es schaffen und etwas aufbauen oder die Angst vor dem neuen, unbekannten?
Wenn das so ist, dann sind das dumme, unbegründete Ängste, man sollte sich doch freuen, wenn es dem anderen besser geht!
Wenn man Angst vor Neuem hat, kann man auch diesen Grund ändern, indem man das Neue kennenlernt!
Dann ist das Neue nicht mehr fremd.
Aber leider gibt es Menschen, die den Neid und die Angst vor Neuen schüren und Menschen die sich manipulieren lassen und nur das glauben, was diese mächtigen Menschen von sich geben.
Leider wissen das diese mächtigen Menschen und nützen die Ängste ihrer Anhänger aus und machen so alles nur noch schlimmer!
Ich wünsche mir nur eines die Anhänger dieser mächtigen Menschen mögen über die Worte und Taten dieser Menschen nachdenken und dann handeln!
Aber bitte nicht zu spät!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thema Flucht

Rom – die ewige Stadt

Die Stadt wurde, nach der Gründungssage, am 21. April 753 v. Chr. von Romulus gegründet. Romulus brachte demnach später seinen Zwillingsbruder Remus um, als sich dieser über die von Romulus errichtete Stadtmauer belustigte. Die Zwillinge waren der Sage nach die Kinder des Gottes Mars und der Vestalin Rhea Silvia. Sie seien auf dem Tiber ausgesetzt, von einer Wölfin gesäugt und dann von dem Hirten Faustulus am Velabrum unterhalb des Palatin gefunden und aufgezogen worden.
Der römische Astrologe Lucius Tarrutius, ein Freund des Gelehrten Marcus Terentius Varro, berechnete abweichend von dem bekannten Gründungsdatum den 4. Oktober 754 v. Chr. zwischen der 2. und 3. Tagesstunde als Zeitpunkt der Gründung, wobei er von einem Geburtshoroskop des Romulus ausging.
Ausgrabungen auf dem Palatin brachten Siedlungsreste aus der Zeit um 1000 vor Christus zutage; wahrscheinlich wurden einige latinische und sabinische Dörfer dann um 800 v. Chr. (vielleicht durch Etrusker) zu einer Stadt vereinigt oder wuchsen zusammen.

Die Zusammenfassung einzelner Siedlungen zu einem Gemeinwesen könnte sich also nach Auffassung der Historiker tatsächlich um das legendäre Gründungsdatum herum ereignet haben. Die sprichwörtlichen sieben Hügel Roms sind: Palatin, Aventin, Kapitol, Quirinal, Viminal, Esquilin und Caelius. Heute erstreckt sich das Stadtgebiet auch über die bekannten Hügel Gianicolo, Vaticano und Pincio.
Zu Beginn seiner Geschichte war Rom ein Königreich; als ersten der – großteils legendären – Nachfolger des Romulus nennt Titus Livius Numa Pompilius. Nach Vertreibung des letzten etruskischen Königs Tarquinius Superbus – angeblich im Jahr 509 v. Chr. – wurde Rom eine Republik – wenngleich dies wohl tatsächlich erst um 475 v. Chr. geschah. Die Folgezeit war von Ständekämpfen zwischen den rechtlosen, wenn auch freien Plebejern und den adeligen Patriziern gekennzeichnet. Rom begann nun damit, die umliegenden Gebiete anzugliedern.

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Terra X: Große Völker – Die Römer