McDonalds

Wer kennt ihn nicht, McDonalds das bekannte Fastfood Restaurant. Die Bestellungen werden rasch aufgegeben, nach ein paar Minuten kann man sie mitnehmen und unterwegs essen oder im Restaurant essen. Zeit hat man allerdings keine, denn freie Plätze sind in der Rush Hour begehrt. Während man sein Essen herunterschlingt, warten schon die nächsten auf einen freien Platz. Wenn man dann fertig ist, steht man auf die Reste bleiben stehen, der nächste räumt sie dann weg.

Es ist wie bei jeder öffentlichen Einrichtung, man hat sich daran gewöhnt, weiß aber überhaupt nicht, seit wann es diese gibt.

Big_Mac_sandwich  Eines der Markenzeichen von McDonald’s: der Big Mac

McDonalds – Die Gründung

Das erste McDonald’s-Restaurant wurde am 15. Mai 1940 von den Brüdern Richard und Maurice McDonald („Dick & Mac McDonald – McDonald’s Bar-B-Q“) in San Bernardino (Kalifornien) eröffnet. Das Restaurant wurde nach 1948 bekannt, als die Brüder eine innovative und rationelle Art der Hamburger Zubereitung einführten und auf Selbstbedienung umstellten. Neil Fox wurde 1953 erster Franchisenehmer der Brüder. Erstmals zierten die „Golden Arches“ (dt. „goldene Bögen“) sein Restaurant in Phoenix (Arizona). 1954 trat der Milchshake-Mixer-Verkäufer Ray Kroc an die Brüder McDonald mit dem Vorschlag heran, weitere McDonald’s-Restaurants zu eröffnen, da er von der Effizienz des Restaurants beeindruckt war. Er versuchte, Walt Disney, seinen Kameraden aus Kriegstagen, dazu zu bringen, ihm die Eröffnung eines McDonald’s-Schnellrestaurants im damals im Bau befindlichen Disneyland zu erlauben. Als Disney ablehnte, eröffnete Kroc sein erstes eigenes Restaurant in Des Plaines. Die ersten Franchisenehmer rekrutierte Kroc überwiegend aus seinem näheren Freundes- und Bekanntenkreis. Aufgrund mangelnder Eignung einiger von ihnen und konzeptioneller Fehler, wie z. B. Zusagen zum Gebietsschutz, drohte das nun stark expandierende Unternehmen fast unterzugehen; heute versucht der Konzern in seinen Publikationen, diese kritische Periode weitestgehend auszublenden.

Die größten McDonald’s Mythen | Galileo | ProSieben

 

Schloss Halbturn

Das Schloss ist eine barocke Schlossanlage in Halbturn, im Bezirk Neusiedl am See.

Die Geschichte

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Johann Lucas von Hildebrand erbaute das Schloss im Jahr 1701 bis 1711. Kaiserin Maria Theresia ließ es vom Hofbaumeister Franz Anton Hillebrandt umgebaut und wurde der Sommersitz von Albert von Sachsen-Teschen und Erzherzogin Marie Christine als Statthalter in Ungarn.

Aus dieser Zeit stammen auch Fresken von Franz Anton Maulbertsch, darunter das Deckenfresko “Allegorie der Zeit und des Lichtes”, das als Hochzeitsgeschenk für Erzherzogin Marie Christine 1765 angefertigt wurde.

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Schloss Halbturn im April 2012

Vatertag

Durch den Muttertag kam in den USA 1910 Sonora Smart Dodd auf die Idee auch einen Tag für die Väter zu erfinden.

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Seit 1972 ist der Vatertag in den USA ein offizieller Feiertag.

In Österreich wird der Vatertag seit 1955 jeden zweiten Sonntag im Juni gefeiert.

Ich verstehe es auch beim Vatertag nicht, warum brauchen wir einen Tag im Jahr an dem wir an unsere Väter denken. Sollten wir nicht immer an unsere Eltern denken?

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Die Esterházy

20170604_153437 Schloss Esterházy in Eisenstadt, Burgenland (seit 1649 bis heute im Besitz der Familie)

Die Familiengeschichte

Den Ursprung der Familie kann man bis in das 13. Jahrhundert zurückverfolgen, urkundlich erwähnt als Familie Zerház de Zerhásház, wird der Familienname 1527 nach dem, per Heirat erworbenen Landsitz mit der Beifügung de Galantha ergänzt.
Die drei Brüder Baron Nikolaus Esterházy (1582–1645), Baron Daniel Esterházy (1585–1654) und Baron Paul Esterházy (1587–1645) sind die Stammväter der bis heute blühenden Hauptlinien der ungarischen Familie Esterházy, nämlich Forchtenstein, Csesznek und Zvolen (Altsohl). Den ungarischen Freiherrenstand erhielten die Esterhazy 1613.

120px-Forchtenstein_Burg_Forchtenstein_(06) Burg Forchtenstein, Burgenland, seit 1622 bis heute im Besitz der Familie
Galanta_renesancny_kastiel Schloss Galanta, Slowakei ab 1421 im Besitz der Familie

Nikolaus Esterházy war der herausragende der drei Brüder, denn er schaffte es, durch sein strategisches und diplomatisches Handeln die ungarische Kleinadelsfamilie zu einem führenden Magnatengeschlecht zu machen. Die Konversion der zuvor protestantischen Familie zum Katholizismus und die unabdingbare Treue zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches (in seiner Funktion als König von Ungarn) legten die Grundsteine zum außergewöhnlichen Aufstieg der Familie. 1622 erhielt er vom Kaiser die Herrschaft Forchtenstein samt Grafentitel und die Herrschaft Eisenstadt, die beide bis heute im Besitz der Familie geblieben sind.

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Plácido Domingo

Plácido Domingo wurde als José Plácido Domingo Embil am 21. Januar 1941 in Madrid als Sohn der Zarzuelasänger Pepita Embil und Plácido Domingo Ferrer  geboren.

Er ist als Opernsänger, der Stimmlagen Tenor und Bariton und Dirigent bekannt und beliebt. Mit Josep Carreras und Luciano Pavarotti bildete er die Drei Tenöre.

Er debütierte 1959 in einer kleinen Rolle des Borsa in Rigoletto in Mexiko-Stadt und am 19. Mai 1961 als Alfredo in der Traviata in Monterrey, Mexiko. Von 1962 bis 1965 war er zusammen mit seiner Frau in Tel Aviv (Israel) engagiert, bevor seine eigentliche internationale Karriere mit einem erfolgreichen Auftritt 1966 an der New York City Opera in Alberto Ginasteras Don Rodrigo begann.

Seither ist er an allen großen Opernhäusern und -Festspielen der Welt aufgetreten.

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Nessun Dorma – Placido Domingo

Perhaps Love JOHN DENVER & PLACIDO DOMINGO

MEDLEY (HQ) Pavarotti – Domingo – Carreras / The Three Tenors

Ans Licht gebracht – Auf den Spuren von Farbe und Klang

Im Rahmen der “Langen Nacht der Kirchen” öffnet das Kunstforum
Ebendorf Raumacht seine Pforten und lädt Sie zu einer Reise in intensive Farb- und Klangwelten ein. Bewundern Sie die Werke von Walter Mikes (Wien), Ibrahim Minora (Kamishli, Syrien) und Founoon Safadi (Nazareth, Israel)

Wann?

Freitag, 9. Juni 2017 von 20:00 Uhr bis 23:00 Uhr

WO?

Ebendorferstraße 8, 1010 Wien

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