Tour de France – das größte Rad Event

Sie wird auch Grande Boucle – Große Schleife oder auch Le Tour genannt, sie ist für Fahrer das wichtigste Rennen.

Die le Tour wird seit 1903 jedes Jahr mit wechselnder Streckenführung quer durch Frankreich und das nahe Ausland durchgeführt, während der beiden Weltkriege fiel die Tour de France aus.

Das Etappenrennen wird von der Amaury Sport Organisation (ASO) veranstaltet. Die Tour wird oft als das nach den Olympischen Spielen und der Fußball-Weltmeisterschaft drittgrößte Sportereignis der Welt oder als das größte jährlich stattfindende Sportereignis bezeichnet und gilt als das härteste Radrennen der Welt.
Eine Tour de France der Frauen, (La Grande Boucle Féminine Internationale) wurde mit Unterbrechungen von 1984 bis 2009 ausgetragen. Länge und Bedeutung waren im Vergleich zur Tour der Männer gering. Als Nachfolgeveranstaltung wird seit 2014 La Course by Le Tour de France, zu Beginn als Rundstreckenrennen vor der Schlussetappe der Tour de France 2014 ausgetragen.

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Tour de France 2017

Best of – Tour de France 2016

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Sir Alfred Joseph Hitchcock

Jeder kennt und liebt seine Filme, sie sind spannend. Ich finde sie spannender als die modernen Thriller und das mit wenig Special Effekts.

Jetzt aber zu seinem Leben und Filmen.

Er wurde am 13. August 1899 in Leytonstone, England geboren, er starb am  29. April 1980 in Los Angeles, Kalifornien. Im Jahr 1939 zog er in die USA und nahm am 20. April 1955 auch noch die amerikanische Staatsbürgerschaft an.

Sein Genre war der Thriller, charakteristisch seine Verbindung von Spannung mit Humor. Die wiederkehrenden Motive seiner Filme waren Angst, Schuld und Identitätsverlust. Mehrfach variierte er das Thema des unschuldig Verfolgten. Wegen seines Stils ist er bis heute als einer der einflussreichsten Filmregisseure bekannt.

Sein Gesamtwerk umfasst 53 Spielfilme und gehört gemessen am Publikumserfolg sowie der Rezeption durch Kritik und Wissenschaft zu den bedeutendsten der Filmgeschichte. Auch dank seiner bewussten Selbstvermarktung zählt Hitchcock heute zu den bekanntesten zeitgeschichtlichen Persönlichkeiten. Er ist dem Autorenfilm zuzurechnen.
Am 3. Januar 1980 wurde er von Königin Elisabeth II. zum Knight Commander des Order of the British Empire ernannt.

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Frankfurter Stammtisch mit Alfred Hitchcock (er spricht Deutsch!), 1966

Filme

Die Wikinger und ihre Zeit

Die Wikingerzeit wird sowohl auf Nordeuropa angewendet, soweit es von den Wikingern bevölkert, als auch auf Mittel-, Süd- und Westeuropa, sofern es von ihren Angriffen betroffen war.

Der dänische Archäologe Jens Jacob Asmussen Worsaae, 1821–1885, prägte diesen Begriff, die Definition ist im Wesentlichen durch die Ereignisgeschichte bestimmt und daher bis zu einem gewissen Grad willkürlich.

Als frühester Anfangszeitpunkt wird vereinzelt der Kriegszug des Dänen Chlochilaicus zwischen 516 und 522 n. Chr. genannt. Obwohl es bereits 742 den Angriff auf das piktische Burghead Fort und 787 auf Portland in Dorset in Südengland gegeben hatte, wird in der Regel erst der Überfall auf Lindisfarne 793 als Beginn der Wikingerzeit gesehen.

Die Wikingerzeit war auch geprägt durch ein großräumiges Netzwerk von Freundschaften. Dies umfasste einerseits persönliche, durch rituellen Austausch von Geschenken begründete Verbindungen mit gegenseitigen Verpflichtungen, die Bindung des Einzelnen an die Sippe und die Vorfahren und andererseits die Konfrontation mit dem Christentum. Diese Konfrontation wurde durch allmählichen Wandel von kleineren Herrschaften zu stärkeren Zentralgewalten vorbereitet. Der Fortschritt im Schiffbau und die damit verbundene Mobilität sowohl im Krieg als auch beim Handel führten zu Reichtum und kultureller Blüte.

Die Menschen

An Skeletten, die in Gräber gefunden wurden konnte das durchschnittliche Sterbedatum festgestellt werden, Männer starben mit ca. 41 Jahren, Frauen wurden ca. 10 Jahre älter. Die Skelette zeugen von harter körperlicher Arbeit, bei Frauen wurden außerdem noch deutliche Spuren von Arthrose gefunden.

Die Frauenskelette zeigen eine durchschnittliche Körpergröße von ungefähr 161 cm, die der Männerskelette von ungefähr 174 cm (die Durchschnitte schwanken von Gegend zu Gegend). Es gab daneben auch bis zu 185 cm große Menschen.[8] Die größeren Menschen stammen, den Grabbeigaben nach zu urteilen, offenbar aus den höheren Gesellschaftsschichten. Die Skandinavier bewohnten in England und Irland fast ausschließlich abgeschlossene Territorien bzw. Ortschaften. Einzelgehöfte sind unbekannt. Anders sieht es in Schottland und auf den Inseln aus (Hebriden, Orkneys, Shetlands und der Isle of Man) aus, wo viele Einzelgehöfte festgestellt wurden. In den Wohnstätten bestand der Boden aus gestampftem Lehm, der mit Stroh bestreut war.
Für die Jagd hatte man offenbar Spürhunde.

Kleidung und Körperpflege

330px-Tapisserie_agriculture Haartracht der Männer: Hinterkopf geschoren (deutlich jeweils beim Mann rechts und unten links) und lange Haare über der Stirn. Darstellung auf dem Teppich von Bayeux, 2. Hälfte 11. Jahrhundert

Die Trachten scheinen stark variiert zu haben. Neben der traditionellen Frauenkleidung, die mit bronzenen Schnallen und Spangen an der Schulter zusammengehalten wurde, zeigen sich besonders in den Gräbern im heutigen Dänemark und im westlichen Teil von Schonen (Südschweden) auch westeuropäische Kleidungsmoden ohne Metallspangen, aber dafür mit Stoffen, in die Silber- oder Goldfäden eingewoben wurden, wie sie von fränkischen und byzantinischen Stoffen bekannt sind. Es wurden verschiedene Arten von Perlenketten getragen. Bronzene Armreife waren im Westen unbekannt, aber in Österlän üblich.
Generell war man nach den Darstellungen und den Pflegeutensilien in den Gräbern sehr gepflegt. Ibrahim ibn Jaqub berichtete von seiner Reise nach Haithabu um 965, dass Männer und Frauen Augenschminke benutzt hätten. Ein englischer Autor berichtete, dass die Nordmänner am Samstag badeten, ihr Haar pflegten und gut gekleidet waren, um Erfolg bei den englischen Damen zu haben. Der Nacken war geschoren und das Stirnhaar lang. Das galt sicher nicht für die Landlosen und Knechte.

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Große Völker – Die Wikinger

Das Nibelungenlied …

… ist ein mittelalterliches Heldenepos. Der heute bekannte Text wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts auf Mittelhochdeutsch niedergeschrieben. Der Stoff ist  bedeutend älter.

An das Nibelungenlied angehängt ist in den mittelalterlichen Handschriften die Nibelungenklage, eine formal eigenständige Erzählung, die das Geschehen interpretiert und bewertet, teilweise fortsetzt und eine vermutlich fiktive Entstehungsgeschichte des Werks berichtet.
Das Nibelungenlied wurde Mitte des 18. Jahrhunderts wiederentdeckt und gilt seit dem 19. Jahrhundert als Nationalepos der Deutschen, wobei Siegfried der Drachentöter den Status eines deutschen Nationalhelden erlangte.

220px-Nibelungenlied_manuscript-k Darstellung von Siegfrieds Ermordung aus der Handschrift k des Nibelungenlieds (1480–1490)

Historischer Hintergrund

Das Nibelungenlied ist die wichtigste hochmittelalterliche deutschsprachige Ausformung der Nibelungensage. Deren Ursprünge reichen bis in die Zeit der germanischen Völkerwanderung zurück, die in der Literaturwissenschaft des 19. Jahrhunderts als das „heroische Zeitalter“ der Deutschen betrachtet wurde.
Ein historischer Kern oder Anknüpfungspunkt der Sage wird oft in der Zerschlagung des Burgunderreiches im Raum von Worms in der Spätantike (um 436) durch den römischen Heermeister Aëtius mit Hilfe hunnischer Hilfstruppen gesehen.
Weitere historische Ereignisse, die möglicherweise verarbeitet wurden, sind die Hochzeit zwischen Attila und der wahrscheinlich germanischen Fürstentochter Ildico (453) sowie nach Meinung mancher auch der Streit im Hause der Merowinger zwischen Brunichild und Fredegunde. Da die mündliche Überlieferung derartiger historischer Ereignisse häufig Abwandlungen und Ausschmückungen erfährt und der Stoff umfassend dichterisch ausgestaltet wurde, bewahrt die Nibelungensage vermutlich aber kaum authentische historische Erinnerungen. Am ehesten für historisch gehalten werden die Namen bestimmter Protagonisten. Der in der anschließenden „Klage“ zum wichtigsten Überlieferer stilisierte Bischof Pilgrim von Passau ist dagegen eine Person, die wirklich existiert hat, obgleich seine Verbindung zu dem Stoff erfunden sein kann. Seine väterlichen Vorfahren lassen sich über die Sieghardinger bis in den Wormser Raum zurückverfolgen.

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Die Ellora – Höhlen

elloravihara1 Ellora – Vihara 1. Der Raum ist nicht durch Stützen unterteilt und vollkommen Dekor los gestaltet.

Die Ellora-Höhlen im Bundesstaat Maharastra gehören − neben denen von Ajanta – zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Indiens. Seit dem Jahr 1983 zählt der Komplex aus 34 buddhistischen, hinduistischen und jainistischen Höhlentempeln zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Geschichte

Die Gesamtanlage wurde zwischen dem 5. und 11. Jahrhundert n. Chr. als Teil der Dekkan-Architektur aus einer über 2 km langen von Südost nach Nordwest verlaufenden basaltischen Felswand herausgeschlagen. Diese Felswand mit ihren Überhängen und kleinen natürlichen Höhlen bot frühen Einsiedlern oder kleinen Gruppen von Mönchen Schutz und Unterschlupf in Zeiten heftiger Monsunregenfälle; außerdem hielt sie bei Angriffen wilder Tiere (Tiger) oder räuberischer Banditen den Rücken frei. In natürlichen Felsbecken, später auch in künstlich geschaffenen Zisternen fing sich das lebensnotwendige Wasser.
Mit zunehmender Anzahl der Mönche nahmen auch die Schenkungen, Stiftungen und Pilgergaben mehr und mehr zu. Immer neue Bauten wurden zunächst von wandernden, später jedoch von ortsansässigen Steinmetzen errichtet und immer reicher mit Skulpturen und Malereien ausgestattet. Mit dem Vordringen des Islam und der damit verbundenen Blockade oder Verlagerung der Handelswege endete die Blütezeit von Ellora.

 

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Ute Bock

Der 27. Juni 2017 ist der Geburtstag von Ute Bock, bevor durch ihren Einsatz für Flüchtlinge und Asylwerber bekannt wurde, war sie Erzieherin. Sie unterstützt Flüchtlinge und Asylwerber mit ihrem Verein Flüchtlingsprojekt Ute Bock mit Wohnraum, Kleidung, Kursen und der Vermittlung von juristischer und medizinischer Hilfe.

Biografie

Nach der Matura bewarb sie sich auf Wunsch ihres Vaters bei der Gemeinde Wien um eine Stelle, wo die Arbeitsplätze traditionell als sicher galten. Ohne eine weitere Ausbildung wurde ihr als einzige Möglichkeit die Arbeit als Erzieherin angeboten. Von 1962 bis 1969 war sie im städtischen Heim in Biedermannsdorf tätig, danach wechselte sie als „Heimmutter“ in das Gesellenheim Zohmanngasse im 10. Wiener Gemeindebezirk. In einem 2012 geführten Interview erzählte sie über diese Zeit: „Das war nicht einfach. Es war sicher auch nicht alles in Ordnung, was ich gemacht hab, ich hab auch Detschn [Ohrfeigen] ausgeteilt. Das war damals so üblich […] Nicht nur in Heimen, sondern auch in den Familien. Schrecklich, aber es war so.“

1976 wurde sie Leiterin des Heimes, das zunehmend als „letzte Station für schwierige Fälle“ galt. Mit Beginn der 1990er Jahre schickte das Jugendamt vermehrt ausländische Jugendliche, anfangs Flüchtlinge der Jugoslawienkriege, später auch aus Afrika, in das Heim in der Zohmanngasse. Häufig waren das Jugendliche, die etwa keine Bundesbetreuung, also keine staatliche Unterstützung während ihres Asyl-Verfahrens, mehr erhielten. Bock bemühte sich darum, ihnen Deutschkurse, Gelegenheitsjobs und Schlafplätze auch außerhalb des überfüllten Heimes zu vermitteln.

Damit einher ging auch ihr zunehmendes Engagement für Asylwerber. Im Herbst 1999, wenige Tage vor der Nationalratswahl in Österreich, wurde von der Polizei im Rahmen der umstrittenen Operation Spring auch im Haus in der Zohmanngasse eine Razzia durchgeführt. Etwa 30 Jugendliche afrikanischer Herkunft wurden wegen des Verdachts von Drogenhandel festgenommen und Bock wegen Bandenbildung und Drogenhandels angezeigt und zeitweise vom Dienst suspendiert. Die Anklage wurde später fallengelassen, allerdings wurde ihr verboten, weitere afrikanische Asylwerber in der Zohmanngasse unterzubringen.

Filme

Die verrückte Welt der Ute Bock

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Die verrückte Welt der Ute Bock (2010), Film

Ich wünsche Ute Bock alles Gute und Gesundheit.

 

Elly Beinhorn

Sie wurde als Elly Maria Frida Rosemeyer-Beinhorn, am 30. Mai 1907 in Hannover geboren, bekannt wurde sie aber als Elly Beinhorn, manchmal auch Elli Beinhorn. Ella Beinhorn starb am 28. November 2007 in Ottobrunn. Sie war eine populäre deutsche Fliegerin, ihre autobiografischen Bücher erreichten ein breites Publikum.

Sie wuchs im bürgerlichen Umfeld Hannovers auf. Mit 21 Jahren begann sie mit der Fliegerausbildung in Berlin, 1929 erwarb sie den Pilotenschein. Anschließend war sie als Kunstfliegerin tätig, bis sie 1931 durch einen Alleinflug nach Afrika bekannt wurde. Im Jahr darauf erlangte sie durch eine Weltumrundung endgültig deutschlandweite Bekanntheit und wurde mit dem Hindenburg-Pokal ausgezeichnet. Weitere Langstreckenflüge folgten, Mitte der 1930er Jahre stellte Beinhorn mehrere Rekorde auf, wie das Überfliegen von drei Kontinenten an einem Tag. 1936 heiratete sie den ebenfalls sehr bekannten Rennfahrer Bernd Rosemeyer, der zwei Jahre später bei einem Unfall starb. Nach dem Zweiten Weltkrieg erneuerte sie 1951 ihren Pilotenschein und war erneut als Kunstfliegerin erfolgreich. 1979 beendete Beinhorn ihre Fliegerkarriere. 1991 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. Sie starb im Alter von 100 Jahren in einem Seniorenheim bei München.

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Doku ZDF-History – Elly Beinhorn – Die Dokumentation [HD]

Die Donauinsel

300px-Wiener_Donaubrücken Blick vom Leopoldsberg nach Südosten und flussabwärts auf die zwischen Neuer Donau (links) und Donau gelegene Donauinsel

Die Entstehung

Wie immer in Wien, war der Bau der Insel umstritten, er war aber als Entlastungsgerinne der Wiener Donauregulierung wichtig. Durch Aufschütten der Donauinsel in den Jahren 1972 bis 1988 unter der Federführung der Magistratsabteilung 45 – Wasserbau (heute „Wiener Gewässer“) wurde ein Gerinne parallel zur Donau geschaffen, das im Normalfall ein stehendes Gewässer ist, bei Hochwasser jedoch geflutet werden kann um so Überschwemmungen in angrenzenden Bereichen von Wien zu verhindern. Die Insel selbst bleibt auch bei extremem Hochwasser größtenteils von diesem verschont. Durch die Donauregulierung ist insgesamt eine Durchlaufkapazität von bis zu 14.000 m³/s möglich, was in etwa dem größten jemals in Mitteleuropa gemessenen Hochwasser von 1501 entspricht.

Die Insel als Erholungsgebiet

Die Donauinsel und der linke Hochwasserdamm der Neuen Donau sind ein beliebtes Fahrrad- und Naherholungsgebiet der Wiener Bevölkerung. Neben Liegebereichen und Wassereinstiegen in die Neue Donau stehen auch zwei gratis benutzbare Grillzonen und 15 voranmeldungspflichtige Grillplätze sowie diverse weitere kostenlose (z. B. Wasserspielplatz für Kinder, Beachvolleyball- und andere Sportplätze, Spielplätze, Running-Checkpoints, Skater Areale, Hundezonen, 32 WC-Anlagen teilweise mit Duschen) und kommerzielle Einrichtungen (Gastronomie, Bootsverleih, Wasserrutsche, mit U-Bahn erreichbarer Wakeboard Lift usw.) zur Verfügung. Im Norden der Insel (Kilometer 17,7 bis 19,5) und im Süden sowohl am linken Hochwasserdamm als auch auf der Donauinsel (Kilometer 2,1 bis 5,1) befinden sich zwei der größten in unmittelbarer Nähe einer Großstadt gelegenen FKK-Badebereiche.

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Unser Österreich: Alltagsgeschichte: Die Donauinsulaner

Die Insel als Veranstaltungsort

Sehr beliebt ist die Insel auch als Veranstaltungsort.

220px-Donauinselfest2007_Abgang-U6-Donaubrücke Besucherströme beim Donauinselfest 2007

Das erste Donauinselfest fand im Jahr 1984  bei freiem Eintritt Ende Juni an einem Wochenende statt. Der Vorläufer war 1983 ein „kulturelles Frühjahresfest“, das auf dem fertiggestellten Bereich um die Floridsdorfer Brücke auf der damals im Endausbau befindlichen Donauinsel stattfand. Die Auftritte von Minisex, Tom Pettings Hertzattacken und Heli Deinboek hatten 160.000 Fans statt der erwarteten 15.000 angezogen.

Seither hat sich das Donauinselfest immer beliebter und größer geworden, natürlich traten auch sehr viele bekannte Künstler auf wie z.B. Udo Jürgens, 1992 vor 220.000 Zuschauern, 1993 war einer der großen Höhepunkte das Konzert Falcos (siehe L.I.V.E. Donauinsel) mit mehr als 150.000 Fans. Dabei führte ein starker Gewitterschauer zu teilweiser Überschwemmung der Bühne und letztlich zum Ausfall des Equipments. Davor war bereits während Nachtflug durch einen Blitzschlag der Strom kurzzeitig ausgefallen. 1995 trat die Kelly Family vor 250.000 Besuchern auf, 2006 sang Christina Stürmer auf der Ö3-Bühne vor rund 180.000 Zuschauern. Am 23. Juni 2007 trat Rainhard Fendrich „statt und für“ den zwei Tage zuvor verstorbenen Georg Danzer vor rund 200.000 Besuchern auf.

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ZOË // Donauinselfest 2016 LIVE

Donauinselfest 2017